Habe eben gesehen, dass Diafine zwar noch im Shop gelistet, aber momentan nicht lieferbar ist.
Schnell mal bei der Konkurrenz nachgesehen: dito.
Meiner dürfte diesen Sommer zwar noch locker durchhalten, aber man fragt sich trotzdem bange, ob man sich wohl darauf einstellen muss, das Zeug demnächst aus USA kommen zu lassen?
ich fotografiere seit einiger Zeit analog und habe auch schon einige Sachen selber entwickelt! Jetzt bin ich gerade auf Reisen in Kolumbien und dadurch, dass ich seit mehr als 7 Monaten hier bin, hab ich mich vorher mit vielen Filmen eingedeckt! Ich wollte zwischendurch schon mal was entwickeln lassen, aber leider ist das nicht geworden außer ein durchsichtiger Streifen.
Hier die Frage: Lag es an mir oder hatte der Typ keine Ahnung?
Ich hab einen Film Retro 80s von Agfa und einen Superpan 200 entwickeln lassen! Ich habe ihn mit meiner Minolta x300s belichtet und vorher die passende ISO-Zahl eingestellt und eigentlich sonst alles wie immer gemacht! Was muss man bei diesen Filmen machen bzw. beachten? Die anderen Filme habe ich einem Freund mitgegeben, um sie in Berlin entwickeln zu lassen von einem guten Labor!
ich habe folgendes Problem. Eine Serie von Vergrößerungen soll 9x9cm betragen. Leider kann das mein Vergrößer 'DUNCO MODELL II-66' in Verbindung mit einem 'El Nikkor 2.8/50' nicht. Erst ab 12x12cm kann ich scharfstellen. Dann ist der Abstand vom Objektiv zu Papier groß genug.
Jetzt habe ich mal ein 80mm Objektiv eingeschraubt. Damit käme ich auf die gewünschte Größe von 9x9cm. Könnte ich mit einer kleinen Blende z.B. 16 die Vignettierung umgehen?
Ich danke für das Interesse.
Korrektur:
Korrektur... hier folgt der richtige Text ;-)
ich habe folgendes Problem. Eine Serie von Vergrößerungen soll 9x9cm
betragen. Leider kann das mein Vergrößer 'DUNCO MODELL II-66' in
Verbindung mit einem '_El Nikkor 5.8/80_' nicht. Erst ab 14x14cm kann ich
scharfstellen. Dann ist der Abstand von Objektiv zu Papier groß genug.
Jetzt habe ich mal ein _Rodagon 50mm Objektiv_ eingeschraubt. Damit käme
ich auf die gewünschte Größe von 9x9cm. Könnte ich mit einer kleinen Blende
Du kennst Photos auf Papier. Kennst du auch photographische Bilder auf Holz, Stoff oder Steinen?
In diesem Workshop erlernen wir, unsere einzigartigen Photographien auf den ungewöhnlichsten Materialien sichtbar zu machen. Die Lösung ist: flüssige Photoemulsion. Wir können diese lichtempfindliche Schicht auf nahezu jede Oberfläche aufbringen. Auch die Herstellung eigener, neuer Photopapiere ist damit möglich.
Im Workshop werden uns zunächst die theoretischen Grundlagen und der Umgang mit flüssiger Photoemulsion vermittelt. Anschließend fertigen wir unsere eigenen Arbeiten in der Dunkelkammer. Am Ende des Kurses können wir unser individuelles Ergebnis mit nach Hause nehmen.
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Mit Jochen Rohner
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25.04.2015 | 10:00-18:00 Einführung, Vorbereitung und erste Versuche
26.04.2015 | 10:00-19:00 Liquid Photography in der Praxis
Heute ist mir ein kleines Missgeschick passiert. Nach einer erfolgreichen E6 Entwicklung habe ich aus Versehen ca. 200 ml Stabilisationsbad in den Erstentwickler gegossen. Ich denke mal, der ist hin. Habe aber erst 3 Filme entwickelt und möchte den ungern entsorgen. Ist da vielleicht noch was zu retten?
Habe gerade mit Mühe die Registrierung-Anti-Spam Frage beantworten können.
Letztens bin ich in einem 3D-Software Forum auf einen Analog Fotografie Thread gestoßen und hab mich irgendwie verliebt in die Bilder und die Technik. Nun möchte ich mich selber in diese Welt der analog Fotografie begeben. Per Zufall hatte mein Onkel noch eine analoge Spiegelreflexkamera, die er nicht mehr braucht. Es ist eine Minolta Dynax 7. Dazu hat er mir noch ein Sigma Aspherical 28-300mm, ein Sigma 14mm f/2.8, ein Sigma Aspherical 28-135mm und noch ein Makro 50mm f/2.8 AF Objektiv von Sigma gegeben. Ich denke das sollte für den Anfang mal reichen. Alt ist die Kamera zwar nicht aber ich hoffe sie wird mir eine Menge Freude bereiten.
Nun hab ich ein paar Fragen zur Fotoentwicklung. Wahrscheinlich werde ich mir noch einen Scanner zulegen, damit ich die Bilder dann digitalisieren kann. Ist das Entwickeln von S/W, jedoch vorwiegend Farbfotos, für einen Laien wie mich realisierbar? Hab mich bereits ein wenig informiert über das Entwickeln von S/W Fotos, scheint ja weniger komplex zu sein als Farbfotos. Habt ihr das irgendwelche Tipps für Anfänger? Bin gerne bereit mich in das Thema zu vertiefen. Die Zeit sollte auch vorhanden sein.
da ich überwiegend SW unterwegs bin, habe ich von Farbe nicht so die Ahnung. Folgendes Problem:
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War neulich mit meiner Hassi in der Normandie unterwegs. Weil ich in der Schublade noch ein paar Fuji 400H (4 Jahre abgelaufen) hatte, hab’ ich die mitgenommen und ein paar Postkartenmotive damit fotografiert, anschließend bei CEWE entwickeln- und hier bei einem lokalen Dienstleister auf einem Epson V700 scannen lassen. Zu meiner großen Freude sind alle Bilder komplett blau. Liegt das am abgelaufenen Film oder ist da was bei der Entwicklung oder beim Scannen schief gelaufen?
Ich verkaufe meinen bestens erhaltenen und neuwertigen Kaiser VPE 6002 AF Autofokus-Vergrößer, welcher bis 6x7 cm Negativformat vergrößern kann.
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Der Vergrößer ist ausgestattet mit einem s/w Opallampenkopf mit Filterschublade und einer funktionierenden Opallampe. Im Gerätekopf befindet sich ein Kondensor für Kleinbild 35 mm und eine Buchbildbühne mit Kleinbildmasken ist ebenfalls dabei.€
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Das Gerät wurde komplett gewartet und ist in neuwertigem, wenig gebrauchten Zustand. Der Autofokus funktioniert tadellos und sehr präzise. Das dazugehörige Steuergerät ist selbstverständlich mit dabei.
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Mit im Zubehörpaket sind auch:
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- Hauck electric timer
- Ilford Multigrade Filtersatz, passend zur Filterschublade des Opallampenkopfes
- Objektivring mit Trägerplatine (M39)
- einschwenkbarer Rotfilter
- original Bedienungsanleitung
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Der Vergrößer wird an Selbstabholer in Gelsenkirchen/Ruhrgebiet für 150,- € abgegeben.
Kollodium-Nassplatten-Workshop am 05. & 06. März 2015 – HTW Berlin – Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
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MAGISCHE PORTRAITS? – 2 - Tages - Intensiv - Kurs zum Erlernen des historischen Nassplaten-Verfahrens aus dem Jahre 1851, durch Anfertigen von Negativen und Positiven Bildern auf Glas (Ambrotypien), und auf Metall (Ferrotypien / Tintype) nach überlieferten alchemistischen Formeln zur Herstellung der Emulsionen (Kollodium / Photo-Schicht) und Bädern (Silber-, Entwickler & Fixierer) mit historischen Holz-Platten-Kameras in den unterschiedlichen Formaten von 9x12cm, 13x18cm, 18x24cm, als auch 24x30cm
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Ich benutze seit ich wieder in die alte Technik eingestiegen bin Fomatol P als Papierentwickler.
Jedoch bin ich "erschreckt" über die lange Nutzbarkeit dieses Entwicklers.
Ich habe die 2,5 Liter Ansatz auf drei Glasflaschen verteilt (Mitte Oktober).
Ich nutze konsequent Propan/Butan als Schutzgas.
Die erste Flasche habe ich rund 2 1/2 Wochen genutzt.
Die zweite rund 5 Wochen. Bis das max schwarz nachließ.
Dann wollte ich es wissen. Und habe den 11.12 als Datum auf der letzten, mittlerweile zwei Monate alten Flasche, geschrieben.
Den habe ich heute wegen weißer Punkte auf den Prints verworfen. Also nach ca 7 1/2 Wochen Nutzungsdauer, ca 3-4 mal pro Woche für drei Stunden in der Entwicklungsschale.
Also
- wie lange sollte/kann man den Papierentwickler nutzen (also nicht unbedingt bis zum bitteren Ende wie ich)
- welche Papierentwickler halten wie lange nach ihrem Ansatz. Dabei interessiert mich vor allem der Unterschied zwischen flüssig und Pulverentwicklern.
(ich will zwar momentan nicht umsteigen, weil ich mit Fomatol P noch mehr Erfahrung sammeln will. Aber für später können eure Empfehlungen sehr hilfreich sein)
- welche Entwickler bevorzugt ihr und aus welchen Gründen.
Entsprechend meiner jetzigen aber kurzen Erfahrung werde ich wohl einen 4-5 Wochen Turnus anwenden.
Mal sehen ob der Entwickler vorher abranzt.
An die echten Profis
Zerreißt mich nicht gleich in Luft wenn ihr andere Erfahrungen gemacht habt. ;-)