ich habe von einem Freund zum Wiedereinstieg in die Vergrößerung unter anderem folgendes Papier geschenkt bekommen:
Agfa Portriga Rapid. weiß, halbmatt, RPN 112/3 Wer hat Erfahrung mit diesem Paper bzw. ein, zwei, drei Tipps, wie ich das Papier behandeln sollte. Ist das ein Baryt- oder ein PE Papier? Wässerungszeiten und Fixierzeiten würde ich gerne in Erfahrung bringen.
Ich nutze u.a. Moersch 4 Neutral in Verdünnung 1+10 mit Restrainer Neutralton 10ml/Liter
wer benutzt hier den genannten Papierentwickler und kann mir eine Richtschnur für die richtige Entwicklungszeit für Barytpapier (Foma, Ilford, MCC) geben? Die meisten Hersteller geben ja generell eine Entwicklungszeit von 2-3 Minuten (unabhängig vom Entwickler) an. Nun habe ich aber im Buch "Vergrößern" von Roger Rüssing gelesen, N113 würde schon nach 1,5 Minuten ausentwickeln. Im Calbe Datenblatt waren die Angaben eher vage (45 Sekunden bis 3 Minuten für Fotopapier aller Art, jedoch: Barytpapier 1-1,5 Minuten). Handelt es sich hier um einen besonders schnellen Papierentwickler?
<div style="font-family:Helvetica;font-size:12px;">As international currency exchange rates tend to fluctuate, we are working hard to maintain an affordable retail price for CineStill film internationally. Our goal has always been to keep our product available anywhere in the world for around $9.99 USD per roll. In recent months the Euro currency has undergone some drastic changes to the benefit of European exports and dismay of imports. The Euro is now approaching parity with the US Dollar, resulting in a Euro price increase for all products coming from the US and elsewhere throughout the world. This has caused a difficult problem for us since, in order to offset this price increase in Euros, manufacturing and importer margins have begun to shrink to the point beyond sustainability. Even when we cut our margins, reducing the cost of our products in USD for European distribution, exchange rates have made it impossible to avoid some sort of price increase in Euro markets.€
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In order to continue international distribution throughout Europe, a small increase in suggested Euro retail pricing (MSRP) will be applied to all future CineStill Film sales, easing the burden on trade. With current exchange rates, an MSRP of $9.99 USD would be now equal to €9,50 EUR plus VAT. To ease this price burden for our customers, we are reducing our margins as much as possible to allow for a new European MSRP of €8,40 EUR (up to €9,99 including sales tax), resulting a savings of approximately €1,10 EUR to the European consumer. This meets the loss of margins and currency exchange rate increase at just about the halfway point.€
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Experts expect parity to be reached between the Euro and USD later in 2015, if trends hold. Parity between the Euro and USD means that the exchange of the US Dollar and the Euro is expected to settle at $1 to €1, so that roll of 800T should fall equal at $9.99 USD or €9,99 EUR. If this is the case, a second Euro price increase could come in late 2015. For now, our European customers can expect to find CineStill 35mm films available at or below an MSRP of €8,40 EUR (up to €9,99 including sales tax) at their local retailer.€
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If CineStill Film is not available at your local shop, please have them contact us or any one of our distributors through our web site to inquire about how to become a CineStill Film dealer!
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Kurz übersetzt: Aufgrund des aktuellen Verfalls des Euros im Außenwährungs Verhältnis innerhalb der letzten 12 Monate (rund 35% Kursverlust), sind die Hersteller und Handelsmargen bei Cinestillfilm nicht nur aufgerieben worden, sie sind sogar in den letzten Wochen negativ gewesen. Cinestill muss daher eine Preisanpassung vornehmen. Da der Verlust der Währung im Außenverhältnis nicht das gleiche wie Inflation ist (und nicht durch entsprechende Kaufkraftsteigerungen ausgeglichen wird) bedeutet das für europäische Konsumenten eine reale Preiserhöhung pro Film. Wir versuchen, gemeinsam mit Cinestill, diesen Effekt so gering wie möglich zu halten und verzichten vorübergehend auf Handelsmarge und Cinestill auf Herstellermarge. So konnten wir die notwendige Preiserhöhung stark abfedern und erhöhen jetzt nicht um 35% sondern nur auf 8,40 EUR pro Film (zzgl. jeweils geltender Umsatzsteuer). Sollte der EUR sich nicht wieder erholen oder gar noch weiter fallen, müssen wir ggf. im Sommer eine weitere Preisanpassung vornehmen.
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Viele Grüße,
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Mirko
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<p style="color:rgb(20,24,35);font-family:Helvetica, Arial, 'lucida grande', tahoma, verdana, arial, sans-serif;">Der beste ADOX Papierentwickler für neutralschwarzen Bildton.€
Aus der Blütezeit der analogen Fotografie: Agfas letzter großer Wurf - speziell abgestimmt auf das MCC.
MCC Entwickler ist streng auf Qualität getrimmt und erlaubt sich von allem etwas mehr zu bieten.
Also mehr Kapazität, mehr DMAX (ca. 5-10% bei MCC), weniger Schleier und eine noch gradlinigere Kurve.
<p class="">Nach 12 langen Jahren ohne Dunkelkammer bin ich jetzt auf der Suche nach einem soliden SW-Vergrößerer für 6x6 bis 6x9. KB ist bereits versorgt. Vergrößerungen über 30x40 werden selten sein, Fernziel ist die Umrüstung auf eine Splitgrade-Beleuchtung (den Controller hab ich bereits am 35mm-Vergrößerer).
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<p class="">Nach langem Suchen im www lande ich immer wieder bei Focomat IIc, Agfa Varioscop 60 und den diversen Kienzle-Modellen. Ein neuer Kienzle ist leider unerschwinglich für mich.
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<p class="">Zum Anschauen oder sogar Probe-Vergrößern gibt es die Geräte nicht in der Nähe, deshalb hier die Bitte um Rat:
<p class="">?- gibt es zwischen den genannten Geräten größere Qualitätsunterschiede??
<p class="">?- wie steht es mit der Bedienbarkeit im Alltag, zum Beispiel der Negativbühnen? Ist die Kombination AN-Glas oben und Maske unten bei allen Fabrikaten möglich?
<p class="">?- packt sowohl der Varioscop als auch der Focomat IIc ein 6x9-Negativ mit schwarzem Rand (also ist der maximal-Ausschnitt der Bühne größer als ein typisches 6x9-Negativ)?
<p class="">?- Wie sind die Optiken? Fällt zum Beispiel das V-Elmar 4,5/100 gegenüber den 95/100mm-Focotaren deutlich ab?
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<p class="">Und als letzte Frage: mir wurden an anderer Stelle die Durst M800/M805 ans Herz gelegt - sind die in Sachen Stabilität und Ergonomie vergleichbar mit den oben genannten Vergrößern?
vorneweg, ich bin Anfänger. Nicht ganz Neuling, aber bei Dingen wie diesen, fällt mir auf, ich bin Anfänger.
Folgende Probleme:
1. Ich war auf Reisen und habe mit Ilford HP5 fotografiert. Auf dem Objektiv meistens einen satten Rotfilter (B&W 8x). Nun dachte ich, die Belichtungsmessung meiner Minolta X-700 wird mir sagen, ob die Bilder unterbelichtet werden. Einstellung war auf P. Ich habe jeweils darauf geachtet, dass die Verschlusszeiten gut hinhauen und im Bereich von 60 - 250 waren. Nun sind vier Filme ziemlich dunkel geworden. Was habe ich falsch gemacht? Vielleicht kann mir jemand auf die Sprünge helfen?
2. Ich habe mir einen Ilford 3200 Delta P rein um bei dunkleren Verhältnissen ebenfalls schießen zu können. In meine Contax 139. Ohne Filter dieses Mal. Alles sauber eingestellt, aber auch hier sind die zwei Filme deutlich zu dunkel geraten. Muss man bei diesem empfindlichen Film noch auf was Besonderes achten?
Entwickelt habe ich die Filme sie nach Herstellerangaben.
Dann noch eine Frage: Ist es ein großer Unterschied, wenn ich beim Fotografieren einen Filter verwende, oder wenn ich später in der DuKa mit Filtern und Multigrade arbeite?
Ich mal wieder mit meinen Stümperfragen. Diesmal was ganz kurzes: ich hab im letzten Herbst ein Bild auf Barytpapier geprintet. Ein Abzug war seitdem in einer Kiste, der andere stand gerahmt in einer Zimmerecke. Der gerahmte ist jetzt schon etwas verblichen, das Schwarz nimmt einen hellen Braunton an. Das Papierweiß ist unverändert. Hab ich zu wenig gewaschen oder zu kurz fixiert?
Zur Selbstabholung bei Braunschweig für 850 €. Schwarzes Modell im top Zustand mit nur geringsten Gebrauchsspuren. Kein verbasteltes oder verschlissenes Gerät. Die 2 originalen Zwischenringe zum Verkleinern, Abstandshalter und Feineinstellvorrichtung sowie etliche Negativmasken sind mit dabei. Er hat sogar die beleuchtete Maßstabsanzeige sowie die originale Filterschublade. Die Objektive sind top sauber.
auf der / meiner Webseite: www.haun-media.de/tiltdesign-faq veröffentliche ich Negativ-Entwicklungsdaten. Dazu gehören: Film, Format, Entwickler, Zeiten, Temperatur, Kipprhythmus und Vorschaubilder sowie mein subjektiver Eindruck der Ergebnisse. Ich habe mir die Daten übers Netz zusammengesucht und eigene beigesteuert. Eine besonders gute Webseite ist: www.filmdev.org
tiltdesign-faq erfreut sich großer Beliebtheit. Fast alle Vorschaubilder sind mit den dazugehörigen Bildern auf Ipernity verlinkt.