Leider hatte ich meine Zugangsdaten vergessen und zwischenzeitlich auch den zugeordneten email-account gelöscht. Deshalb musste ich mich neu registrieren (bisher: photo81). Im Forum lese ich schon seit einigen Jahren regelmäßig mit und freue mich immer über die sachkundigen und erfreulichen Diskussionen und Informationen.
Eine Frage, die mich schon lange beschäftigt und in Richtung Haltbarkeit von Abzügen geht:
Hat jemand vom Forum Informationen darüber, welchen Papierträger bzw. welche Art von Papier (Alphazellulose? evtl. Holzanteile? Puffersubstanzen?) die verschiedenen Hersteller (Foma, Ilford, etc.) für ihr Barytpapier verwenden?
Die Cyanotypie oder Blueprint ist eine mehr als 150 Jahre alte Methode, Photoabzüge mit cyan-blauen Farbtönen zu fertigen. Dieses Edeldruckverfahren ermöglicht die Herstellung stimmungsvoller Bilder, die jedes für sich ein Unikat sind.
Der Kurs besteht aus einem theoretischen Teil, in dem uns die Techniken des Blaudrucks erläutert werden. In dem darauffolgenden praktischen Teil werden wir eigene Cyanotypien anfertigen. Wir haben die Möglichkeit, selbst Negative mitzubringen, um eigene Motive/Bilder zu drucken oder auch Negative unseres Dozenten Jochen Rohner zu nutzen.
Am Ende des Kurses können wir unsere eigenen Cyanotypien mit nach Hause nehmen.
29.11.2014 10:00-18:00 Einführung, Vorbereitung und erste Versuch
30.11.2014 10:00-19:00 Blueprint in der Praxis
jeweils eine halbe Stunde Pause
Der Workshop führt schrittweise an die Technik heran und ist auch für Anfänger geeignet. Alle Materialien sind im Preis inbegriffen.
Ich habe noch einen Beutel A300 von Calbe. Jetzt habe ich neuen von Adox nachbestellt. Beides heißt A300, aber bei Adox gibt es keinerlei Beschreibung, null Anleitung, auch nicht im Netz.
Kann ich von den gleichen Daten ausgehen wie beim Calbe, weil das auch A300 heißt?
ich habe noch eine alten Krokus 3, den ich wegen seiner Bildbühne mit verstellbaren Maskenbändern liebe (ideal für Panoramanegative) und den ich auf LED umrüsten möchte. Hat jemand Erfahrungen mit solch einer Lösung? Ich weiss es gibt Umrüstungen in Einzelfertigung die aber ca. 1000 € kosten.
ich will in Zukunft meinen Fixierer, wie alle anderen Chemikalien, nur noch als „one-shot“ verwenden. Dass das sinnvoll ist, steht für mich außer Frage -- wissen würde ich nur gerne, bevor ich es am ersten richtigen Film probiere, ob es noch was zu beachten gibt, das ich evt. übersehen habe. Ich habe mal probehalber eine 1+7er-Lösung angesetzt (statt wie üblich 1+4), kam auf eine Klärzeit von ca. 1,5min (Efke KB50), würde dann also ca. 4min fixieren, die Suppe der Entsorgung zuführen, und mich der vielen Annehmlichkeiten erfreuen, die Einmallösungen so mit sich bringen …haut das so in etwa hin?