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Adox MC Lith-Papier


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michael-kiel@gmx.net, 10-11-2014, 09:23 AM

Hallo zusammen,

ich habe am Wochenende das erste mal das Adx MC Lith-Papier ausprobiert. Da es für Lith Prints gedacht ist habe ich es natürlich auch dafür verwendet. Meine Erfahrungen damit sind etwas zwiespältig, hier ein kurzer Erfahrungsbericht:

Die Probestrifen, die ich vorab (zum Feststellen der Entwicklungszeit) in Adotol Konstant entwickelt habe zeigten entgegen der Beschreibung im Shop keinerlei Schleier. Auch bei den Lichtern war keinerlei Vergrauung festzustellen.

Mein erster Versuch war mit Moersch SE5 in Verdünnung 1+15 mit einer Verschlusskappe voll Starter D (Bromid). Die Belichtung war das Vierfache der bei den Probestreifen ermittelten. Das Ergebnis war etwas enttäuschend. Die Entwicklung braucht recht lange und die tiefen Schatten kommen erst ziemlich spät, man braucht schon ziemlich viel Geduld. Auch die Farbigkeit war recht zurückhaltend.

Der nächste Versuch war dann mit mehr Licht (+ 1 Blende) und stärkerer Verdünnung (1+20) sowie einer weiteren Verschlusskappe Lith D.

Das Ergebnis war schon etwas farbiger und hatte mehr die Anmutung eines Lith-Prints. Von dem Beispiel im Shop ist es jedoch weit entfernt. Diese kräftigen Braun- und Orangetöne stellten sich gar nicht ein. Das ganze sieht von Farbton eher eher aus wie ein sehr warm entwickelter Print. In den Schatten sieht man man beim genauen Hinschauen den Lith-Effekt (dezentes Korn).

Bei Gelegenheit werde ich auch mal einen Scann hier einstellen.

Hat eventuell jemand dieses Papier auch schon mal verwendet und kann über seine Erfahrungen berichten? Mich würde vor allem interessieren, ob es einen "Trick" gibt, mehr Farbigkeit beim Lithen zu erhalten.

Viele Grüße,

Michael


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"Weisse Flecken" im Positiv


FOTOLABORFORUM    14 Replies

schwarzaufweiss, 05-11-2014, 07:56 PM

[ATTACHMENT NOT FOUND]



Hallo,



ich habe eine Frage zur Schwarzweissfilm-Verarbeitung.

In der angehängten Datei ist der Scan eines Negativs von einem Kleinbild-Film FP4+.

Man sieht hoffentlich die vielen weißen "Pünktchen".

Entwickelt habe ich in ID11, dann mit Ilfostop 10s gestoppt. Anschließend mit Ilford Rapid Fixer 40s fixiert.

Der Fixierer war frisch angesetzt ( 1+4 ), die Klärzeit war 20s.

Alles mit Leitungswasser bei 20°C angesetzt und mit Ilford-Kipprhythmus ( jede Minute 4x ) in einer Jobo-Dose gekippt.

Da ich schon einige Male dieses Problem hatte, dachte ich, es liegt an der Wässerung.

Wenn ich die Negative mit der Lupe gegen eine Lichtquelle betrachte ( helles Fenster oder Lampe ) sind die Stellen schwarz, also im Positiv dann weiß.

Schaue ich mit der Lupe bei diffusem, schwachen Licht auf das Negativ sind die Stellen durchsichtig.

Ich habe ich den Verdacht, es sind schlecht ausgewässerte Salze aus dem Fixierbad.

Also, möglichst kurz fixieren ( doppelte Klärzeit ) und anschließend ausgiebig wässern.

Bei diesem Film wurde nach Ilford-Methode gewässert. 5x, 10x, 15x, 20x, 25x, und 30x kippen. Ich weiß, ist mehr als Ilford angibt.

Nach jedem Kippen habe ich die Dose einige Zeit stehen lassen, insgesamt hat der Film mehr als 30 Minuten Wasser "gesehen".

Zum Schluss noch Ilfotol und destilliertes Wasser.

Das Ergebnis seht Ihr im Scan, Abzüge aus der DuKa sehen genauso aus.



Hat jemand ähnliche Probleme und hat Er oder Sie eine Idee woran es liegt.



Für Tipps bin ich dankbar, denn nach ca. 10 verhunzten Filmen hätte ich gern wieder reproduzierbare Ergebnisse.

Bin kurz davor, nur noch digital zu arbeiten.



Grüße aus dem Münsterland!


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Filmtanks reinigen


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Schwab, 03-11-2014, 10:00 AM

Hallo,

Wie kann man alte Filmtanks von starken Chemikalienresten ( innen und außen ) befreien ?

Es handelt sich vermutlich um Reste von E-6 Chemie.

Grüße Alex


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Filmentwickler nach gewissen Anforderungen gesucht!


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Neutrino, 27-10-2014, 11:13 PM

Nach einigem Ausprobieren hat sich der Kodak X-TOL als mein Standard-Filmentwickler etabliert. Er ist wirklich extrem feinkörnig und hat noch dazu eine gute Empfindlichkeitsausnutzung.



Was ich suche wären jetzt noch zwei, drei Alternativentwickler unter folgenden Gesichtspunkten:



1.) Ein weiterer Allroundentwickler, der allerdings das Korn etwas mehr betonen darf im Vergleich zum X-TOL, eine ausgezeichnete Kantenschärfe hat und sehr ausgleichend arbeitet. Die Nennempfindlichkeit des Films sollte erreicht werden. Das Konzentrat oder die Stammlösung sollte lange haltbar sein. Zumindest 1 Jahr. Mit "das Korn etwas mehr betonen" meine ich allerdings keine Rodinal-Geröllwüsten. Das ist mir zu extrem! Mit einem scharfen, aber immer noch recht feinen Korn kann ich mich allerdings anfreunden und finde das für gewisse Bildmotive sehr vorteilhaft. Was könnt ihr unter Beachtung der zuvor genannten Punkte empfehlen?



2.) Einen extremen Feinkornentwickler, der noch feiner als X-TOL arbeitet. Blendenverlust von 1 Blende oder sogar mehr nehme ich gerne in Kauf. Verwaschen sollte das Bild nicht sein, wenn es aber nicht ganz sooo knackig ist wäre es kein Problem. Haltbarkeit spielt auch nicht so eine große Rolle. Ich denke natürlich gleich an Perceptol, CG512 und HRX. Nur sind die tatsächlich noch feiner als X-TOL? Ich habe schon öfter gelesen, dass der Perceptol nicht viel mehr schafft als X-TOL. Vom neuen hochgejubelten HRX von Spur habe ich Vergleichsbilder gesehen, wo mir eigentlich überhaupt kein Unterschied zu einem ID-11 aufgefallen ist. Gibt es da also noch etwas oder ist X-TOL eigentlich schon das Maximum?



3.) Einen guten Push-Pull-Entwickler. Dafür überlege ich mir den Spur Ultraspeed Vario. Hat damit schon jemand Erfahrung gemacht?





Mich würde es besonders freuen wenn mir hier jemand weiterhelfen kann, der ebenfalls X-TOL verwendet oder früher verwendet hat und einen Vergleich zu anderen Entwicklern hat, der den oberen Gesichtspunkten entspricht. Ich kann mir einfach an Hand vom X-TOL am besten einen Vergleich vorstellen. Trotzdem freue ich mich natürlich auch über jeden Kommentar und Tipp von Nicht-XTOL-Usern!


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RPX 100 (Wasser)Flecken


FOTOLABORFORUM    17 Replies

Florek, 24-10-2014, 08:32 AM

Liebe Forenmitglieder

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In unserem studentischen Fotolabor haben einige Benutzer den RPX 100 ausprobiert und kämpfen

mit (Wasser-)Flecken auf der Trägerseite. Andere Filme sind nicht betroffen. In der Standardanwendung wird

Lobostab, angesetzt mit destillatgleichem Wasser, eingesetzt. Die Filme werden in einem Trockenschrank

bei Raumtemperatur in ca. 45 min getrocknet. Ich habe es nun selbst auch mit destilliertem

Wasser ohne Netzmittel ausprobiert:

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Auf der Trägerseite bilden sich dort, wo beim Trocknen Wasser befand konzentrische Ringe. Beim Einsatz von

Netzmittel (auch Mirasol und Rollei Wetting Agent!) sind sie entsprechend durch die Gravitation verflossen und sehen

eher wie "Nasen" aus.

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Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Ist es denkbar, dass RPX auf der Rückseite eine Beschichtung hat

die beim Trocknen problematisch ist? Stehe gerade ein wenig auf dem Schlauch und wäre für jede Tipps dankbar!

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Grüße

Florian

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Foma weich nicht so schwarz?


FOTOLABORFORUM    16 Replies

Rolf-Werner, 20-10-2014, 01:02 PM

Habe am Wochenende schnell mal ein paar Abzüge machen müssen, und dabei fiel mir folgendes auf:

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Das harte Foma scheint bei mir schnell tief schwarz zu werden, das weiche wird aber bestenfalls anthrazit, nicht wirklich schwarz, egal wie lange man belichtet. Dadurch wirkt das ganze Bild eher grau-in-grau, das Weiß kommt auch nicht so schön (es ist aber dasselbe Weiß, wenn man es daneben hält).

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Das ganze in Eukobrom.

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Liegt das am Foma oder am Entwickler oder an mir? :-)

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Danke für alle Tipps!

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Rolf

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Öffnen und reinigen Prismensuchen Rolleiflex 6008


FOTOLABORFORUM    2 Replies

Jose, 17-10-2014, 04:29 PM

Hallo und guten Tag,

ich habe mir für meine Rolleiflex 6008 einen 45° Prismensucher zugelegt, der aber innen gereinigt werden muss (Fungus auf dem Spiegel). Nun weiß ich aber nicht, wie man diesen öffnet, hat hier jemand Erfahrung damit?

Gruss und Danke

Jose


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Cinestill 120er als Kickstarter


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hallertauBW, 12-10-2014, 07:03 PM

Abend zusammen,

es geht weiter. Cinestill hat auch einen Kickstarter gestartet. Cinestill ASA800 Filme für 120er Konvektionierung.

https://www.kickstarter.com/projects/cin...f=category

Mal schauen...

Gruße

Guido


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s-w Entwicklung auf Farbpapier


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Clawe007, 10-10-2014, 04:08 PM

Hallo,

ich habe eine größere Menge an Farbpapieren bekommen. Kann ich meine s/w Negative auch auf dem Farbpapier belichten oder büßt man sehr an Qualität ein?

Vielen Dank für Antworten!


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Analoge Vergrößerung vom Schwarzweiß Dia


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Stefan, 08-10-2014, 09:11 AM

Hallo!

Wie erstellt man eigentlich Vergrößerungen vom Schwarzweiß Dia?

Umkehrpapier gibt es m. W. nicht mehr.

Funktioniert es mit einem Internegativ? Bei Vergrößerungen von Color Dias wurde das manchmal so gemacht, ist aber schon lange her.

Ich habe irgendwo etwas über die Umkehrentwicklung von gewöhnlichem Schwarzweißpapier gelesen. Das Verfahren erschien mir aber recht aufwändig.

Viele Grüße!


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