Du kennst Photos auf Papier. Kennst du auch photographische Bilder auf Holz, Stoff oder Steinen?
In diesem Workshop erlernen wir, unsere einzigartigen Photographien auf den ungewöhnlichsten Materialien sichtbar zu machen. Die Lösung ist: flüssige Photoemulsion. Wir können diese lichtempfindliche Schicht auf nahezu jede Oberfläche aufbringen. Auch die Herstellung eigener, neuer Photopapiere ist damit möglich.
Im Workshop werden uns zunächst die theoretischen Grundlagen und der Umgang mit flüssiger Photoemulsion vermittelt. Anschließend fertigen wir unsere eigenen Arbeiten in der Dunkelkammer. Am Ende des Kurses können wir unser individuelles Ergebnis mit nach Hause nehmen.
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Mit Jochen Rohner
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12.07.2014 | 10:00-18:00 Einführung, Vorbereitung und erste Versuche
13.07.2014 | 10:00-19:00 Liquid Photography in der Praxis
In Finol entwickelte Filme darf man nicht zu lange fixieren, da ansonsten der Stain verloren geht. TMax Filme benötigen aber eine recht lange Fixierzeit.
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Wie geht ihr vor?
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Ich benutzte bisher selten Flachkristaller (eher FP4+ und HP5+ in Tanol) und wenn, dann entwickelte ich in D-76. Also ganz ohne Stain.;-))
nachdem es nun glücklicherweise wieder Pocket-Filme gibt, stellt sich die Frage der Entwicklung. Falls jemand noch Restbestände an Instamatic-Filmen hat, möchte man diese auch verarbeiten lassen. Keine gute Empfehlung in diesem Zusammenhang sind die Drogeriemärkte Rossmann und dm, die schicken ihre Filme an Allcop nach Lindenberg im Allgäu und die schicken die Filme sofort unbearbeitet zurück.
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Möglich ist die Abgabe beim SATURN, die ihre Filme ins CEWE-Labor schicken und die können das noch. Achtung, lange Bearbeitungszeiten von mindestens 2-3 Wochen sind in diesem Fall üblich.
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Möglich ist auch die Einsendung ans ORWO-Labor in Bitterfeld. Ja, die gibt es noch, die heißen jetzt Pixelnet: http://www.pixelnet.de/getbag/? Auch wenn in der Preisliste Pocket- und Instamatic-Filme nicht mehr ausdrücklich genannt werden, können die das auch noch.
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Hat jemand noch andere Labore ausfindig machen können? Foto-Fachlabore können das sicher auch noch - bei entsprechendem Preis. Das wäre mir zu teuer.
Guten Morgen!
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Ich suche schon seit sehr langer Zeit einen Ersatz für den APX 25, daher mein Interesse am Retro 80s.
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Die Kamera wird, wie bei mir fast immer, auf dem Stativ stehen, sodass auch eine Empfindlichkeit von ISO 25/15 (wegen mir auch weniger) keine Rolle spielt. Ich habe in den Foren den Eindruck gewonnen, dass der Film bei Belichtung auf Nennempfindlichkeit viel zu steil kommt.
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Habe mir jetzt mal 10 120er bestellt. Welcher Entwickler? Rumstehen habe ich noch D-76, Perceptol, Microphen sowie Restbestände an Rodinal.
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Interessant an diesem Film finde ich u. a. die erweiterte Rotempfindlichkeit.€
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Den Bericht von Uwe Pilz kenne ich bereits.
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Beste Grüße!
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CP
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An Filmgehäusen ein ordentliches Objektiv, digital gibt es besseres. Fast unbenutzt, da ich kurz nach dem Kauf auf Minolta SR umgestiegen bin, Zustand deshalb top. 29€
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Minolta Dynax 5
Scheint fast unbenutzt zu sein, jedenfalls sehr guter Zustand. Der Spiegel im Sucher war mal blau angelaufen, hab es mit Isopropanol gereinigt (s. Thread dazu). 29€
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Minolta XG-1n
guter Zustand, wenig benutzt. 15€
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Minolta SR-T 101
mit SVA, leider Putzspuren auf der Mattscheibe. Ansonsten guter Zustand. 8€
Sehr schöner, einwandfreier Zustand, scheint kaum benutzt worden zu sein. (Von mir gar nicht, weil schwer...). 30€
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Min MD 2/45
Zustand ok, 10€
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Min MD 1.7/50
Lackabrieb, funktional einwandfrei. Schöne frühe MD-II Version mit 55mm Filtergewinde. 15€
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Soligor MC 3.5/70-150, SR-Bajonett
guter Zustand, recht leicht, ordentlich gebaut, Schiebesonnenblende. Optisch nicht so prall – ich hab es mal für Situationen gekauft, wo man seine teuren Objektive nicht mitnehmen will, dafür taugt es... 5€
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Telekonverter
WEP AUTO Kinotelex 2x
Optisch mäßig, evtl ein guter Bajonettspender für Bastelprojekte, weil recht solide. 3€
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Fujifilm S6500fd
Leider defekt, evtl. reparabel. Hat nach Einsatz im Sand mit Meldung „AF Error“ den Dienst quittiert. Im Netz gibt es Berichte, dass man es durch Demontage des Objektivs von vorne (soweit man eben kommt) evtl. wieder hinkriegt. Bei dem Versuch ist mir die vordere Plastikblende abgebrochen, lässt sich aber kleben. Wenn die Reparatur gelingt, ist es eine praktische 6MP-Kamera, die dank CCD-Sensor Bilder mit sehr schöner Anmutung macht, bei kleinen ISO auch sehr sauber. Deshalb würde ich sie ungern wegwerfen. Wer wagt sich dran, für symbolische 5€
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Canon Canonet QL17 (G-III QL)
Delle im Filtergewinde, und manchmal hat sie das „Aufzugproblem“ (Reparaturanleitung im Netz, kann man gut selbst machen). Ansonsten guter, sauberer Zustand. 12€
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Blitz Metz 20 BC 6
Mit abnehmbarer Streuscheibe, Syncronkabel und Fuß mit Mittenkontakt. Leicht und klein, sehr praktisch. Funktion geprüft. Kam mal mit der Canonet zu mir. 5€
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Blitz Braun E228B
Leider sind Batterien drin ausgelaufen. Den gibt's auf Wunsch umsonst dazu...
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Vergrößerungsobjektiv
Rodenstock Ysaron, 3.5/50mm, M39, 5€
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Tasche Praktica
Hartschale, sehr solide, passt auch für SR-T oder XE mit einem 50er. 2€, oder zu einer der SR-T's dazu.
BIETE ZUM KAUF:
FEM Kunze Timer MP 100
Belichtungsschaltuhr / Prozessuhr
passend für jeden Vergrößerer
wie NEU !!!
keine Gebrauchsspuren !!!
funktioniert perfekt !!!
wurde nur für ein Projekt benutzt !
war ein Vergnügen damit zu arbeiten !
ich bin von diesem Timer wirklich begeistert - genial !!!
Neupreis bei FEM-Kunze: 180,00 EUR !
Der Timer MP 100 schaltet nicht nur die eingestellte Belichtungszeit beim Vergrößern,
er kann auch als Prozessuhr beim Filmentwickeln und beim Entwickeln der Bilder gute Dienste leisten.
Bis zu 9 (!!!) Prozesszeiten können gleichzeitig eingegeben, gespeichert und abgerufen werden !!!
Beleuchtete Anzeige !!!
Hörbarer Signalton !!!
größeres Foto mit hoher Auflösung sende ich auf Anfrage gerne per email zu !
Kontakt u. o. Angebote:
andy13587@yahoo.de
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Für alle, die sich für das Nasse Kollodium Verfahren (Wet Plate Process) interessieren,
biete ich am 21.& 22.Juni 2014 einen Wochenend-Workshop an, in meinem Atelier in Berlin Kreuzberg.
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Weitere Infos findet Ihr auf meiner Web-Site : <a class="bbc_url" href="http://www.collodion-workshop.de" title="Externer Link">http://www.collodion-workshop.de
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MAGISCHE PORTRAITS? - 21. & 22. Juni 2014
Kollodium-Nassplatten-Photographie - Ambrotypien im Großformat
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Mit diesem Workshop tauchen wir ein, in die wunderbare Welt des Frederic Scott Archer,
als er anno 1851 mit dem sog. "Wet Plate Process" die Daguerreotypie ersetzte.
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Gemeinsam erfahren wir in unserem Kreuzberger Atelier die Geheimnisse dieser spannenden &
längst vergessenen Photographie & erwecken diese zu neuem Leben.
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Vom Glasplatten Schneiden und Schleifen über die Herstellung & Anwendung der einzelnen Mixturen
für den alchemistischen Prozess & die Arbeit mit großformatigen historischen Holz-Platten-Kameras,
führt uns der Weg hin, zum "Magischen Augenblick" in dem vor unseren Augen ein einzigartiges Unikat,
das Portrait auf Glasplatte entsteht. Die Ambrotypie.
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Bei Interesse, freue ich mich auf Eure Nachricht..
Hallo Leute, ich möchte mir einen Durchlichtgraukeil erstellen (für Gradationsaustesterei) - und zwar ganz einfach mittels dem Schieber der Kassette meiner Großformatkamera. Die Abstufungen sollen jeweils genau 1 Blende betragen. Ganz einfach: Ich ziehe den Schieber nur ein kleines Stückchen heraus und belichte. Dann ziehe ich ihn ein weiteres Stückchen heraus und belichte usw. und so fort. Die Schwärzen entstehen additiv. Aber Donnerknispel! Ich bekomme es einfach nicht hin, eine kurze Formel oder dergleichen aufzustellen, nach der ich mich richten kann, wie lange ich bei den jeweiligen Schritten belichten muss bzw. um wie weit ich die Blende öffnen muss (und mein Material kommt ab einer Sekunde natürlich auch noch in die Schwarzschild-Schleuderkurve). Bei den ersten beiden Stufen ist es klar: ich belichte bei Schritt eins mit Zeit X und bei Schritt zwei wieder mit der selben Zeit, was genau eine Verdopplung der Lichtmenge des ersten Schritts bedeutet also eine Blende mehr. Bei Schritt drei sieht dies aber bereits anders aus. Da hört's bei mir leider schon auf. Ich bin nicht so der Mathematiker.
Niemand soll mir jetzt die Arbeit mit de Denkerei abnehmen - mit einem langen Bogen Papier würde ich es sicherlich irgendwann auch hinbekommen. Aber vielleicht gibt es hier eine ganz einfache Abkürzung? Ich brauche doch nur einen Planfilm, bei dem jeder "Streifen" additiv so belichtet wird, dass er genau eine Blende "dunkler" ist als der Vorgänger. Oder gibt es einen einfacheren Weg, schnell an einen Durchlichtgraukeil zu kommen. 10 Blenden Dichteunterschied wäre super. Vielleicht hat so etwas schon jemand gemacht?