Bei der ADOX Flüssigchemie stellen wir Zug um Zug auf die neuen Dosierspender um.
<p style="background-color:rgb(255,255,255);margin:0px;font-size:15px;color:rgb(77,77,77);font-family:'Open Sans', sans-serif;font-weight:normal;font-style:normal;text-align:left;">So können Sie Flüssigkonzentrate einfacher abmessen. Der Sicherheits-Stopfen hat die Zusatz-Funktion eines Dosierspenders, verbleibt auf der Flasche und muss nicht entfernt werden.
<p style="background-color:rgb(255,255,255);margin:0px;font-size:15px;color:rgb(77,77,77);font-family:'Open Sans', sans-serif;font-weight:normal;font-style:normal;text-align:left;">Wir bevorzugen Stopfen vor Versiegelung, da bei der Versiegelung in der Vergangenheit immer Oxidations-Probleme aufgetreten sind. Stopfen schließen sauberer und dichter ab und sollte sich dennoch einmal getrockneter Entwickler zwischen Stopfen und Kappe bilden, so kann dieser im geschlossenen Zustand gar nicht und im geöffneten Zustand nur sehr schwer durch das kleine Loch in die Flasche fallen.
<p style="background-color:rgb(255,255,255);margin:0px;font-size:15px;color:rgb(77,77,77);font-family:'Open Sans', sans-serif;font-weight:normal;font-style:normal;text-align:left;">Durchoxidierter und getrockneter Entwickler beschleunigt den Verfall von frischer Chemie!
<p style="background-color:rgb(255,255,255);margin:0px;font-size:15px;color:rgb(77,77,77);font-family:'Open Sans', sans-serif;font-weight:normal;font-style:normal;text-align:left;">ADOX Chemie-Flaschen und Verschlusskappen sind zusätzlich in transparenter Farbe ausgeführt, damit Sie den Zustand Ihrer Konzentrate auch visuell überprüfen können. Verunreinigungen der Verschlusskappe sind so leicht zu erkennen, damit man die Kappe spülen kann.
<p style="background-color:rgb(255,255,255);margin:0px;font-size:15px;color:rgb(77,77,77);font-family:'Open Sans', sans-serif;font-weight:normal;font-style:normal;text-align:left;">Alle ADOX Chemie-Konzentrate sind aus Sicherheitsgründen mit einer Kindersicherung versehen.
<p style="background-color:rgb(255,255,255);margin:0px;font-size:15px;color:rgb(77,77,77);font-family:'Open Sans', sans-serif;font-weight:normal;font-style:normal;text-align:left;">[ATTACHMENT NOT FOUND][ATTACHMENT NOT FOUND]
Vor ein paar Tagen hab ich meine ersten eigenen Negative entwickelt, leider ist wohl etwas schief gelaufen. Ich glaub ich hab sie zu lange entwickelt, denn sie sind dunkel und undurchsichtig. Die Bilder sind zwar zu erkennen, aber nur wenn Licht von oben auf die Negative scheint, und nicht von hinten durch sie. Ich hab mal zwei Fotos angehängt. Links sind die dunklen und rechts alte, richtig entwickelte, die ich im Fotowahlkurs in meiner Schule gemacht hab. Außerdem sind in unregelmäßigen Abständen ca. 1cm lange dunkle Streifen quer über den Film zu erkennen. Der Film ist der APX 400 von Agfa, Entwickler und
Ich denke, der Fehler ist offensichtlich. Fomapan 200, Rodinal 1+25, Agfa-Kipp, Zeiten von digitaltruth. Bei den dünneren Negativen treten die Streifen umso deutlicher hervor.
Ein kurz vorher oder hinterher (ich weiß es nicht mehr sicher) entwickelter Fomapan 100 mit, von der Zeit abgesehen, gleichen Parametern zeigt diese Streifen nicht.
?
Kamera ist eine Pouva Start, also ja - "es soll so sein". ;)
An sich sind die Bilder nicht irgendwie wertvoll, es wäre aber dennoch schön, die Ursache für diesen Effekt zu kennen.
Meine Dynax 505si (bei ebay ersteigert) braucht immer 1-2 Sekunden nach dem Einschalten, ehe der Monitor etwas anzeigt. Die Batterie ist neu. Ist das normal? Von anderen Kameras kenne ich das nicht.
Wir haben jetzt einen guten Gradationsumfang bei Multigrade, aber die Filterwerte sind noch außerhalb der Norm (sprich unser Papier lässt sich zwar von 1 bis 5 filtern, aber mit anderen Einstellungen als andere Papiere).
Abgebildet ist die Filterung auf ganz hart und ganz weich - keines der Bilder ist also „gut“ (normal).
Wie Ihr weiter unschwer erkennen könnt, schleiert die weiche Schicht gegen das DUKA Licht (Randbereich).
Außerdem müssen wir noch weiter „gießen“ üben.
Der Guss ist alles andere als homogen (obere Bildhälfte bei weich) - für die ersten Schritte im Mehrschichtbeguss aber auch nicht ganz schlecht.
In der nächsten Zeit müssen wir also die Dunkelkammerschleiersicherheit verbessern, die Filterwerte anpassen und nebenbei (eher aus sportlichem Anreiz) weiter „gießen“ üben.
Wenn nichts Neues dazwischenkommt, wär’s das dann mit dem Polywarmton. Dann könnte es auf den großen Gießer springen, wo letztlich geübte Leute den Schlauch anlegen würden.
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Die Bilder habe ich auf den Scanner gelegt und ohne irgendwelche Belichtungs- oder Farbkorrekturen eingestellt.
Obwohl es schon etliche Beiträge in den Weiten des Internets bezüglich der Haltbarkeit von Diafilmen gibt, wollte ich mir hier dennoch eure Meinungen einholen, vor allem hinsichtlich meiner persönlichen Situation.
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In die analoge Fotowelt bin ich erst vor ein paar Jährchen hingestoßen. Damals habe ich mir schon recht früh einige Diafilme zum Ausprobieren bestellt. Leider habe ich diese nur sehr wenig verbraucht, da ich dann doch mehr mit Farbnegativ- und SW-Film fotografiert habe. Da ich aber eigentlich jedes Mal von der Qualität eines Diafilms begeistert bin, möchte ich jetzt wieder mehr mit diesem Medium arbeiten. Konkret handelt es sich um folgenden Filme im Kleinbildformat: Velvia 50, Velvia 100, Velvia 100F und Provia 100F. Ein paar sind 2013/7 und ein paar sind 2012/12 abgelaufen. Die meiste Zeit wurden sie im Kühlschrank gelagert. Kann ich damit noch bedenkenlos fotografieren? Muss man eine Belichtungskorrektur machen?
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Frage 2:
Kann man durch eine Überbelichtung und einer anschließenden Unterentwicklung einem Diafilm etwas mehr Belichtungsspielraum entlocken, sprich den Kontrast etwas dämpfen? Wollen würde ich es aus zwei Gründen: Bessere Lichter- und Schattenzeichnung und Vereinfachung beim Scannen, da sich mein Scanner naturgemäß bei den dunkleren Stellen recht schwer tut und dort oft ein Rauschen entsteht, das selbst bei einem Mehrfachscan nur bedingt zu beseitigen ist. Dias verwende ich ausschließlich für die hybride Arbeitsweise, wie sie sich also für eine Projektion machen wäre mir egal.
... nach langem Ringen biete ich zum Kauf an: meinen Vergrößerer - mit diversem Zubehör, welches evtl. auch wahlweise zusammengestellt werden könnte (Preise werden entsprechend kalkuliert):
- FUJIMOTO 450M-D (Kleinbild bis 4 x5 inch)
- Kleinbild-Bühne (KB / Kleinbild 35mm Film)
- 6x6 Bühne (MF / Mittelformat)
- 6x9 Bühne (MF / Mittelformat)
- 4x5 inch Bühne glaslos (GB / Großformat)
- 4x5 inch Bühne mit Glas + Anti-Newton-Glas (GB / Großformat)
stammt alles von dem penibelsten Fotografen den ich kenne (ich) – also alles klinisch rein/staubfrei und fast ohne Gebrauchsspuren !!! – nur das Gehäuse am Böhneinschub vom Fujimoto zeigt naturbedingt Gebrauchsspuren u. die Grundplatte ebenfalls, dies beeinträchtigt keine Funktion – der Fujimoto ist eh unverwüstlich, kein Plastikkram dran!
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FEM Kunze Timer MP 100 Belichtungsschaltuhr Prozessuhr (also auch für Filmentwicklung prima geeignet) – neuwertig! - Bis zu 9 (!!) Prozesszeiten können eingegeben, ausgelöst und auch Bewegungsabläufe geschaltet werden...
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