ich bin ein Neuling im Bereich der Analogen Film Entwicklung und habe mir nun bei Fotoimpex die Analogen Starter Sets gekauft. Ich habe als SW Film einen Kentmere 400 und möchte wissen ob ich diesen mit den Adonal Entwickler entwickeln kann und wenn ja wie ich die notwendigen Zeiten herausfinde.
schon wieder habe ich eine Frage an euch mit der Hoffnung, dass mir hier wieder einmal mehr weitergeholfen werden kann.
Zur Zeit habe ich nur ein Billigschrott-Vergrößerungsobjektiv mit drei Linsen, welches nicht mal für 6x7cm große Negative ausgelegt ist und nur eine Brennweite von 75mm aufweist. Wenn man sehr weit abblendet wird der Bildkreis zwar einigermaßen gut ausgeleuchtet, dennoch sind die Ecken schon recht unscharf und auch das restliche Bild würde ich nicht unbedingt als knackscharf bezeichnen. Eine Vergrößerung 24x30 würde ich schon als absolut oberste Grenze sehen. Dazu eine Zwischenfrage: Kann es sein, dass eine Ecke unschärfer ist als die anderen, oder stimmt dann was bei der Negativbühne nicht?
Aus diesem Grund bin ich nun auf der Suche nach einem Vergrößerungsobjektiv M39, welches für Negative im Format 6x7cm geeignet ist. Es sollte im Mittelklasse- bis oberen Mittelklassefeld angesiedelt sein. Mit anderen Worten noch ein Schrottobjektiv brauch ich nicht, aber zu teuer sollte es eben auch nicht sein. Wenn gute Vergrößerungen bis 50x60cm realisierbar sind, bin ich schon zufrieden. Das Problem ist nun, dass ich leider wirklich absolut keine Ahnung von Vergrößerungsobjektiven habe. Ich habe mich dazu natürlich schon im Internet informiert, aber so recht werd ich dadurch auch nicht schlauer. So viel ich weiß, umso mehr Linsen ein Objektiv hat, umso besser, und dass man für 6x7cm-Negative in etwa eine Brennweite von 90mm aufwärts benötigt, wobei es auch manche 80mm gibt, die geeignet sein können.
Meine Frage an euch ist nun: Welche Objektive kennt ihr, die für mich in Frage kommen und welcher Preis ist angemessen? Könnt ihr was empfehlen?
ich habe mir vor einiger Zeit den Krokus 6x9-Vergrößer mit Farbkopf besorgt, da ich einen kompakten aber dennoch stabilen "6x9er" brauche. Dummerweise sind die Filterwerte bezüglich der "Zweifilter-Methode" offenbar nicht dokumentiert. Bisher fand ich nur heraus, dass die Filterwerte denen von Meopta bzw. Agfa entsprechen sollen. Für Agfa wiederum finde ich bei Ilford eine Tabelle für die Filterung mit einem einzigen Filter. Ich arbeite aber bevorzugt mit beiden Filtern. Kann mir jemand helfen und mir Anhaltswerte bezüglich der "Zweifilter-Methode" für mein Gerät geben?
Oder selbst vergleichen: Ob eine gleich starke Lichtmenge bei den zwei eingestellten Filtern auf dem Grundbrett ankommt, kann man leicht mit einem Laborbelichtungsmesser messen. Doch wie könnte man den jeweiligen "Farbwert" messen bzw. mit den Ilford-Gelatinefiltern (oder denen eines anderen Vergrößerers) vergleichen? Ginge dies vielleicht mit einem Farbtemperaturmesser? So etwas könnte ich mir leihen. Oder benötigt man hierzu so ein Messgerät zur korrekten Ausfilterung bei Farbabzügen?
Ich suche für meinen Axomat 4a eine Objektivplatine mit 23,5mm Anschluss. Unser Gastgeber hat nur die 39mm-Variante im Angebot. Kann mir jemand weiter helfen?
Habe vor kurzem für mich einen SW-Filmtest gemacht, mit verschiedenen Filmen und Kameragehäusen immer identische Motive fotografiert. Einer der Testkandidaten war der CMS 20 so ein schreckliches Dokumentenzeugs das mit Schnitzelklopfer und Spezialchemie weichgeklopft werden muss.
Doch im direkten Vergleich zu Filmen wie APX 100 alt und neu, Scala und Silvermax, CHS 100 alt und neu, Filmotec UN 54 und N74 sowie altem Tiefkühl Orwo NP 20 hat sich der CMS verdammt gut geschlagen auch bei Nachtaufnahmen.
Aufgrund des guten Ergebnisses würde ich gerne weitere Hochauflösungsfilme probieren, Problem ist dass sie alle oder alle hier problemlos erhältlichen auf irgendwelchen Agfa Dokumentenfilmen basieren, und Agfa diese aber nicht mehr in ihrem Sortiment gelistet hat, sondern nur noch mit Imagelink verlinkt ist.
Nun meine Frage werden die Filme nicht mehr hergestellt oder heißen sie nun einfach Imagelink, also alter Film neuer Name?
da ich mit meinen Plastikdosen und Spulen insbesondere beim Einfädeln von Rollfilmen immer wieder Probleme hatte, habe ich in der Bucht eine Kindermann Entwicklungsdose für Rollfilm ersteigert... und jetzt steh ich vor der Frage, wie man den Film auf die Spule bekommt. Mir ist schon klar, dass er von innen nach außen aufgespult wird, aber wie das genau funktionieren soll erschließt sich mir beim Anblick der Spule leider nicht - siehe Bild der Spule...
(eine Anleitung dazu habe ich nicht). Hat jemand die Anleitung und kann sie mir als pdf schicken? oder mir den entscheidenden Tipp geben...?
Am 03. Mai feiern wir den World-Wetplate-Day Berlin im Projektraum | PhotoWerkBerlin
Wir präsentieren Vorträge, unsere aktuelle Ausstellung Magische Portraits und photographieren vor Ort mit dem nassen Kollodium Prozess.
Während des ganzen Tages werden wir die offizielle Webseite des World-Wetplate-Day per Videoprojektion zeigen und staunen, welche Wetplates überall auf der Welt produziert werden. Spannende Treffen mit Profis und Enthusiasten zum Thema runden das Programm ab.
Es wird spannend! Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns auf Euer zahlreiches Erscheinen!
World-Wetplate-Day Berlin im Projektraum | PhotoWerkBerlin
in Zusammenarbeit mit der Kommunalen Galerie Berlin
am 03. Mai 2014 von 11:00-17:00 Hohenzollerndamm 176, 10713 Berlin