The last group collodion workshop of the season is being held in Berlin's only daylight studio September 7th & 8th, 2013 . durchgeführt von einem Praktiker (David Puntel) des Verfahrens seit über 14 Jahren, werden die Teilnehmer des Verfahrens alle Aspekte der Erstellung von Ambrotypen
(Collodium-Bilder auf Glas) lernen, sowie Fehlerbehebung. Die meisten verlassen den Workshop mit über 10 selbstgemachten Ambrotypen. Kontaktieren Sie das Central Valley Project für die Anmeldung und Informationen.
Hallo, ich habe den Adox CHS 100 ausprobiert. Als Rollfilm finde ich ihn klasse (siehe Beispiel)
Mit dem Kleinbildfilm habe ich so meine Probleme. Ich empfinde den Film als sehr dünn und fragil. Habe ihn kaum auf die Spule bekommen (das nächste mal lege ich ihn eine Weile in den Kühlschrank, so dass er ein wenig hüftsteifer wird :-) Der fertig entwickelte Film erscheint auch sehr dünn und fragil. Teilweise hat er mächtig Staub gezogen, obwohl ich da sonst keine Probleme habe.
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Nun meine Fragen:
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- Ist die Zugabe eines Härters zu meinem ADOFIX Fixierer ratsam?
- Muss der Film länger gespült werden? Ich habe irgendwas von 30 Min. gelesen.
- Ist das mit dem Kühlschrank ok?
Hier noch ein Beispiel zu meinem Entwicklungsszenario.
Kurzform: Es kostet ein Hollywood Studio 200.000 USD (pro Jahr wohlgemerkt) um alle Informationen von EINEM Film der volldigital entstanden ist nach heutigem Stand der Technik sicher zu archivieren.
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Wäre der Film analog entstanden lägen die Kosten für die selbe Datenmenge bei 5.000 USD (Kaltlager in Salzstock in Kansas mit Sicherheitspersonal etc.).
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Da sind die Kosten für das Drehen auf Film schnell wieder raus ;-)
an den Wänden meiner (dursichtigen) Fixiererflasche hat sich so hoch die Flüssigkeit drin steht eine schwarze Ablagerung gebildet. Ich verwende Tetenal Superfix, 1+9. Der Ansatz stammt von letzter Woche und hat erst zwei Filme hinter sich. Die Flüssigkeit selbst ist (noch) klar, riecht allerdings schweflig - ein etwas ungewöhnlicher Geruch war mir schon beim Ansetzen aufgefallen.
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Irgendwo habe ich gelesen, dass dies wohl dafür spricht, dass der Fixierer hinüber ist, weil die Schwefelverbindung sich zersetzt. Nun frage ich mich, woher das kommen kann - die 1l-Flasche ist noch halbvoll und vielleicht ein Jahr alt, die vorherige hat deutlich länger gehalten. An Verdünnung o.ä. habe ich nichts geändert, verwende das schon immer so. Der einzige Unterschied ist die wetterbedingt etwas höhere Raumtemperatur.
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Und sollte ich es riskieren, das Zeug noch zu verwenden, oder besser gleich etwas neues kaufen? Hab mir den Pulverfixierer von Calbe ausgeguckt, dann lohnt so langsam auch mal wieder eine Bestellung beim Gastgeber. ;)
Zu meiner großen Freude konnte ich feststellen, dass der Fuji Acros ab Ende August bei Fotoimpex als Planfilm lieferbar sein wird!
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Damit ist der bisher von mir benutzte FP4+ aus dem Rennen. Ich möchte nämlich stets gleiche Emulsionen in allen Formaten von 35mm bis PF benutzen und das war mit Acros bisher umständlich.
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Leider scheint es den Acros nicht größer als 4x5" zu geben. Aber damit kann ich leben. :)
Kennt jemand eine Quelle für orthochromatischen Lithfilm in Europa? Ich benötige ihn, um Silbermasken für 8x10 SW Negative herzustellen. Er soll in Lithentwickler oder normal konzentriertem Positiventwickler sehr steil sein und in weich arbeitendem verdünnten Entwickler oder mittels SLIMT auch sehr weiche Ergebnisse ermöglichen. Jenseits des Teiches bei Freestyle gibt es ja den Arista ortho litho Film 2. Ich nehme an, dass es sich dabei um einen CTF oder Camera Lithfilm handelt. Ist dieser Film unter anderem Namen auch in Europa zu bekommen? Nach kurzer Suche habe ich z.B. den Agfa Alliance CE und den Fujifilm HCS http://www.fujifilm.com/products/graphic_systems/ctf/ gefunden. Wären diese Filme für meinen Zweck geeignet und wo kann man sie beziehen?