Die Labtime Mini ist da. Ein kleiner Labortimer für die Film- oder Papierentwicklung.
Wir haben ihm rutschfeste Füße auf der Rückseite spendiert, damit ihr ihn mit einer Hand bedienen könnt (während das Fotopapier an der anderen Hand abtrop<span>ft).
Die Labtime kann die Zeit stoppen oder eine voreingestellte Zeit rückwärts laufen lassen.
Die voreingestellte Zeit kann sie sich merken, so dass man sie immer wieder ablaufen lassen kann (z.B. 2 Minuten Papierentwicklung in der Schale).
Das gewichtigste Argument ist aber sicher der Preis: 5,99 EUR!
Universeller Timer für viele Aufgaben im Chemie- und Fotolabor. Die ADOX LABTIME MINI kann sowohl vorwärts als auch rückwärts zählen. Sie können so wahlweise die Zeit messen welche bis zum Eintritt eines Ereignisses abläuft (COUNT-UP) oder eine vorgewählte Zeit ablaufen lassen (TIMER) und dann einen Prozess bei Ablauf stoppen oder messen. Bei der TIMER-Funktion kann die Vorwahl gespeichert werden, so dass der Countdown beliebig oft wiederholt werden kann. Dazu benötigen Sie drei Tastendrücke: STOP (stoppt den alten Countdown), MEMORY (führt den Rücksprung auf die vorgewählte Zeit aus) und START um den neuen Prozess zu stoppen. Auf der Rückseite der LABTIME MINI sind 4 Gummifüßchen angebracht, so dass diese Tastenkombination einhändig durchgeführt werden kann wenn die LABTIME MINI auf einer stabilen Unterlage liegt. Im Fotolabor können Sie die LABTIME MINI z.B. für folgende Aufgaben einsetzen: Belichtungssteuerung ohne Schaltuhr (Funktion TIMER, z.B. 30 Sec. Mit MEMORY merken Sie sich die letzte Zeit) Papierentwicklung konstant halten (Funktion TIMER z.B. 2 Minuten countdown und beliebig mit MEMORY wiederholen) Filmentwickeln (Funktion TIMER z.B. 7:30 Minuten countdown ohne Wiederholung) Wässerungszeit stoppen (Funktion Stoppuhr COUNT-UP) Alarm setzen wann man den letzten Print ins Wässern geben sollte (Funktion Wecker 30 Minuten vor geplantem Labortag-Ende setzen). Bedienung: An der rechten Seite können die drei Funktionen über den Hauptwählsschalter angewählt werden: Uhrzeit: 0 bis 12 Uhr mit AM und PM Anzeige Stoppuhr: START bis 9:59:59 (H:MM:SS), STOP, CLEAR Timer (Countdown): Die eingestellte Zeit wird rückwärts gezählt, dann ertönt ein Alarm, TIME’S UP wird im Display angezeigt und der Timer zählt aufwärts weiter bis STOP gedrückt wird (so weiß man wie lange man schon überentwickelt hat, wenn das Kaffekochen in der Küche zu lange gedauert hat). Unterbrechen mit STOP. Mit MEMORY können Sie einen Rücksprung auf die ursprüngliche Zeit durchführen um den Countdown beliebig oft zu wiederholen (z.B. um immer 2 Minuten Papierentwicklungszeit zu stoppen). Alle drei Funktionen können parallel ausgeführt werden. Während man also auf die Uhr schaut läuft im Hintergrund die Stoppuhr und ggf. auch ein Countdown. Durch Umschalten mit dem Hauptschalter gelangt man dann zu dem jeweiligen Projekt. Im Display wird angezeigt welche Funktionen gerade aktiv sind (TIMER, COUNTUP, MEMORY). Der ADOTIME wird von laborierenden Psychologen empfohlen, da er über eine Nervenschonungstaste verfügt. Auf der Rückseite ist ein kleiner Schiebeschalter angebracht, der den Kontakt zum Piepser unterbricht. Damit kann man dann die Entwicklungszeit auch ohne ständiges Gepiepse stoppen. Der Zeitablauf bei der TIMER Funktion wird auch optisch signalisiert. Im Display blinkt TIME’S UP.
Damit die Eurokraten der Chemie-Abteilung in Brüssel nicht arbeitslos werden, erlassen sie ständig Chemikalien-Verbote. Alle wirklich gefährlichen Stoffe sind schon vor Jahren verboten worden und jetzt müssen die Beamten Phantasie zur Absicherung Ihrer Spitzengehälter aufbringen. So verbietet man lustig und fleißig weiter ins Blaue bis irgendwann auch Wasser und Luft verboten sind. Aktuell hat es die Borverbindungen erwischt. Zwar gibt es großzügige Ausnahmeregelungen die weiterhin die Anwendung von Borverbindungen als Augenspülung und als Zusatz für Kaviar erlauben (richtig gelesen: wir essen das und spülen uns das in die Schleimhäute). Ein Schelm wer da den Begriff Lobbyismus in die Nähe der Thematik bringt. Die Reste der fotografischen Industrie verfügen leider nicht mehr über solche Abwehrstrategien und so ist es gekommen, dass besagter Rohstoff jetzt in allen fotografischen Entwicklern (mit denen man ja bekanntlich nicht in direkten Hautkontakt kommt) auf eine sehr geringe Menge reduziert werden muss, sonst müssten wir ihn als Gift deklarieren was einem Wiederverkaufsverbot gleichkommt.
Leider ist das Bor beim Atomal im Part I (also im kleinen Tütchen) womit wir auch schon beim Problem sind. Prozentual wenig vom kleinem Tütchen ist "echt wenig" und damit nicht genug.
Wir haben jetzt ein halbes Jahr lang hin und herprobiert (ganz lieben Dank auch nochmal an Klaus Wehner) und schließlich einen Weg gefunden die Rezeptur unverändert zu lassen aber "unnötige Chemie" dazu zu geben um die schwachsinnigen Volumenprozentregeln einzuhalten. Im Endeffekt landet jetzt mehr Chemie in der Umwelt, da die neue Substanz ja als reine Prozentbasis dient und völlig wirkungslos ist.
Weitere Folgen sind eine Verschlechterung der Haltbarkeit (also wiederum eine Verschwendung von Ressourcen und zusätzliche Belastung der Umwelt durch Nachkaufen von schlecht gewordenen Entwicklern) und die Notwendigkeit den ATOMAL jetzt dreiteilig abzupacken (mehr Verpackungsmüll).
Was die Haltbarkeit betrifft so steuern wir gegen durch die Anschaffung einer Vakuum-Verpackungsmaschine (verbraucht dann mehr Strom) aber der Part I ist jetzt fast alleine in der Tüte und kann oxidieren.
Die alten Haltbarkeiten von 5-10 Jahren und mehr sind möglicherweise nicht mehr gegeben.
Das alles kostet viel Geld (besonders das Vakuum verpacken -Zeitfaktor-). Der alte Preis ist leider nicht mehr zu halten und einen neuen kann ich noch gar nicht berechnen.
ILFORD in der Schweiz wurde bereits während der ersten Insolvenz 2004 von Harman technology, dem Hersteller der ILFORD Schwarzweiss Filme und Fotopapiere abgespalten und firmiert/agiert vollständig getrennt.
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Unser Sortiment ist nach der Einstellung von Cibachrome vor einem Jahr mit keinem einzigen Artikel von der ILFORD Insolvenz betroffen.
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Das macht es für die Schweizer natürlich nicht besser aber ich möchte mit diesem Hinweis vermeiden, dass unbeteiligte zusätzlich Schaden nehmen.
Leider hat sich der Korb meines Bilderwaschers verabschiedet. Die oberen Kunststoffstangen, die den zusammenhalten, sind gebrochen und teils zerbröselt. Alterungserscheinung von Kunststoff. Alles rausgefummelt und ersetzt durch M3 Gewindestangen, auf Maß geschnitten und von den beiden Seiten mit Hutmuttern gesichert. Gewindestangen und Hutmuttern aus VA, das wird jetzt halten. 5 € fürs Material und nen Kaffee für den Kumpel, der die Gewindestange auf genaues Maß zugeschnitten hat.
vielleicht lässt sich meine Frage ohne Ansicht der Negative gar nicht beantworten, ich versuche trotzdem mal, das Problem zu beschreiben.
Gegeben sind Kleinbildfilme, gleichmäßig belichtet (also ohne größere Schwankungen in der Dichte), die sowohl in den Lichtern als auch in den Schatten gute Zeichnung aufweisen.
(z.Z. arbeite ich mit Silvermax 100 im Silvermax-Entwickler).
Vergrößert wird auf ADOX-Papier.
In Tests habe ich das maximale Schwarz (bei geringstmöglicher Belichtungszeit) ermittelt, damit die Prints nicht "grau" bleiben.
Wenn ich diese ermittelte Belichtungszeit jedoch nutze, um die Negative zu vergrößern, dann wird der gesamte Abzug immer zu dunkel. Das heißt, die Lichter kommen nicht mehr hell genug.
Abhilfe: länger entwickeln der Filme, da sich die Entwicklungszeit ja fast nur auf die Lichter auswirkt.
Ergebnis: kontrastreichere Negative, die sich jetzt nicht mehr ohne manuelles Eingreifen (Abwedeln, Nachbelichten) vergrößern lassen (auch nicht als Erst- oder Arbeitskopie).
(Silvermax 100 in Silvermax-Entwickler statt 11:00 min 14:30)
Mir ist klar, dass der Kontrastumfang des Papiers kleiner ist, als der des Negativs. Aber bei normalen Motivkontrasten müsste doch ohne Manipulation ein einfacher Abzug zu erstellen sein?
Wo ist evtl. mein Denkfehler?
Das Problem mit den "zu schwachen Lichtern", die dann im Positiv eben nicht "leuchten" hab ich schon jahrelang auch mit anderen Filmen. In den Schatten immer Zeichnung, deshalb gehe ich davon aus, dass die Belichtung grundsätzlich in Ordnung ist.
Just a few words to thank everybody who subscribed, although no more than a single brand is shown at the moment on the Ferrania home page.
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We think it is worth answering some questions that often arise on the discussion boards we are also following.
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As you know, Ferrania discontinued its photographic products some years ago and after that some buildings and equipments were dismantled or sold because the destiny of film seemed to be compromised forever after introduction of digital. Obviously we dream to put the film in a new era where it can live in symbiosis with digital imaging technologies.
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After more than one year of work, we are finally trying to start again with a small production of film. But rescaling a production workflow is not an easy process: some chemical products are not available anymore on the market, former Ferrania workers and engineers must be involved again in a completely new production workflow, etc.
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We worked a lot on many of the above issues and now we are proud to say that the moment is arrived of really making film.
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Right now there is a six month R&D project aiming to produce a first Jumbo of film. If during this period we are able to solve all the remaining technical issues and if the market gives us a reasonable preliminary feedback, we will be ready to go ahead and ship new film in the first quarter of 2014!
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Ok, now the question is: what kind of film?
We think it is better to start revamping the very last produced emulsions. The first two that we will make are a color negative film derived from Ferrania Solaris FG-100 Plus (only for still photographs) and a professional color reversal film derived from Scotch Chrome 100.
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And which formats?
We have the equipment to finish film in almost all photographic and motion picture formats: 110, 120, 126, 127, 135, 220, Super 8, Double 8, 16mm, 35mm and 70mm but at first we will put on line only the ones that are requested by the market.
More details are coming, please continue to follow us!
Endlich wieder ein hochempfindlicher Kunstlichtfilm!
Der Cinestill hat 800 ASA bei Kunstlicht 3200K. Er ermöglicht so Aufnahmen bei "natürlichem" Kunstlicht in Innenräumen für stimmungsvolle, warm abgestimmte Farben ohne Blitz.
Möglich wird das weil die pfiffigen Jungs von CineStill ein Verfahren entwickelt haben den "Kinofilmumspulschutz" zu entfernen. KODAK stellt nach wie vor herrliche Filme in Top Qualität für den Kinomarkt her, schützt diese Filme aber mit einer extra Schicht- damit keiner auf die Idee kommen kann sie in normale Kleinbild Patronen abzufüllen und somit Kodak’s Umsatz und Gewinn zu steigern.
CineStill entfernt diese Schicht in ihrem patentierten Prozess wieder und macht den Film so tauglich für jedes normale C-41 Labor.
Der Film macht Spaß. Echte, natürliche Farben bei Kunstlicht. Stimmige Hauttöne. Alles das was digital nicht kann.
mit Hilfe der Tutorials von Denise Ross’s The Lightfarm stelle ich meine eigenen Emulsionen her. Als Träger benutze ich jetzt noch Glasplatten. Ich möchte auch meinen eigenen Film machen. In den USA gibt es viele Lieferanten von Dura Lar for wetmedia. Es ist Material aus Kunststoff ohne die Nachteile von Acetat.
Hersteller ist Grafix.
Leider kann ich das Material hier in Europa nicht kaufen, sondern ich muss es in die USA oder in England bestellen.
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Ich hoffe, dass die Forum Mitglieder mir einen europäischen Lieferanten nennen können oder vielleicht wäre es eine Idee für Mirko Büddecker, es via Fotoimpex liefern zu können.
ich bin neu hier im Forum und hab direkt eine Frage zum Thema Caffenol.
Ich wollte einen APX100 120er Rollfilm mit Caffenol entwickeln und nachher mit Calbe A300 fixieren.
Folgendes Vorgehen hab ich gewählt:
Wässern, Entwicklung 15min, Wässern, Fixierung 12min, Wasser, Netzmittel
Die Bilder sind eindeutig zu erkennen, also hat die Entwicklung irgendwie funktioniert. Das Problem ist jetzt, dass das Trägermaterial dunkelgrau eingefärbt ist. Der Unterschied zwischen den belichteten und unbelichteten Stellen ist minimal und für den späteren Einsatzzweck (Cyanotypie) nicht geeignet.
Meine Frage ist: Wo kann das Problem liegen und kann ich die Negative noch retten? (wäre schön, ist aber nicht wichtig)
Ich hab mal testweise ein Negativ in C41 Bleichbad getaucht, wodurch alles etwas transparenter wurde. Das Ergebnis war aber nicht brauchbar. (Wurde mir von einer Bekannten empfohlen)