Ich mache gerade meine ersten Erfahrungen mit der Negativentwicklung.
Noch etwas Rätsel gibt mir Folgendes auf:
Ich suche mir einen Entwickler und Film bei Digitaltruth raus. Dann habe ich da z.B. eine Verdünnung von 1+4 und eine Entwicklungszeit von 5,5 Minuten. Alternativ eine Verdünnung von 1+9 und eine Entwicklungszeit von 10,5 Minuten.
Wird sich das auf das Ergebnis auswirken?
Außerdem stellt sich mir noch diese Frage:
Wenn ich z.B. einen Acros 100 Film auf ASA 80 belichte. Und alle Angaben eines Entwicklers beziehen sich auf Acros bei ASA 100, muss ich dann länger entwickeln (da ich nur ASA 80 verwendete) oder soll ich den Angaben zu ASA 100 folgen?
Ich weiß, dass man da im großen und ganzen seine eigenen Erfahrungen machen soll/muss, mich würde aber trotzdem interessieren, ob es da tendenziell eine Faustregel gibt.
Hallo Leute. Ich komme nicht so recht dahinter: Ich interessiere mich für Ilfords "[url="http://www.fotoimpex.de/shop/fotochemie/schwarzweiss-filmentwickler/ilford-perceptol-fuer-1-liter.html"]Perceptol[/url]". Ich möchte ihn in der dunklen Jahreszeit gerne als verdünnten Einmalentwickler 1+3 für meine Kleinbild Tri-Xe (auf 200 ASA, ich weiß verwenden. Wenn nun im Katalog steht: Stammlösung für 1 Liter Ansatz - wieviel von dieser Stammlösung erhalte ich dann per Post ins Haus geliefert? Denn es ist ja nicht erwähnt, auf welches Mischverhältnis sich dieser "1 Liter Ansatz" bezieht. Ich möchte nämlich gerne wissen, wie viele KB-Filme ich nacheinander in meiner Dose pro Packung Stammlösung entwickeln kann.
ich würde gerne Farbgroßformatdias (13x18) selbst mit meinem Vergrößer erstellen.
Kann ich so einfach mit meinem Beli das Licht des eingelegten Farbnegativs messen
und so belichten (ca 4-6 Sekunden bei 100Asa Film) oder funktioniert das so nicht,
bzw. muss ich irgendetwas berücksichtigen?
Für Tipps wäre ich dankbar, der Film ist ja nicht grad billig <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/wink.gif' class='bbc_emoticon' alt=';)' />
Ein Leben ohne Tri x 400 ist möglich, aber trotzdem <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/sad.gif' class='bbc_emoticon' alt=':(' />
da ich mich zwischen s/w, Farbe und digital nicht so richtig entscheiden kann, die analoge Fotografie und mein Fotolabor nicht missen möchte, habe ich mir überlegt, dass ich mit einem Farbfilm aufnehme, diesen selbst entwickle und so verfahren kann, wie ich möchte. D.h. ich damit s/w Vergrößerungen anfertigen kann, ihn einscannen kann etc. Ich habe schon einmal probiert, ein Farbnegativ auf s/w Papier zu vergrößern, kann mich aber nicht mehr wirklich an das Ergebnis erinnern. Ich habe jetzt gelesen, dass es auch nicht so einfach geht, es aber spezielles Papier oder Filme dafür gibt. Kann mir jemand weiterhelfen oder Tipps geben?