wir haben in der letzten Zeit Schopfilter erstellt um Euch das Auffinden von Produkten in Kategorien mit sehr vielen Produkten (z.B. Planfilme oder UV Filter) zu erleichtern.
Dadurch war es jetzt auch möglich einige Kategorien zusammenzufassen.
Musste man früher "umständlich" erst auf "Schwarzweissfilme" und dann auf "Minox Filme" klicken, um dann den einen Minopan 100 zu finden, nicht aber die Minocolore, geht das jetzt schneller und einfacher.
Einfach direkt auf Filme > Minox Filme 8x11 und da liegen alle zusammen.
Bei den Planfilmen liegen dann aber auch alle Planfilme, Farbnegativ, Farbdia und Schwarzweiss in einer Kategorie.
Um dennoch schnell zu finden was man sucht, tauchen jetzt oben Filter auf, die man auswählen (setzen) kann.
€
Bei den Minox Filmen kann man z.B. den Filmtyp (Farbnegativ oder Schwarzweiss) setzen, bei den Planfilmen etliche mehr nämlich Farbnegativ, Farbdia, Schwarzweiss, alle Größen, Hersteller und wenn man will auch den Preisrahmen.
€
Um also jetzt alle 4x5 Inch Planfilme anzeigen zu lassen, geht man auf Filme > Planfilme und setzt dann den Filter Größe auf 10,2x12,7 CM (4x5 INCH). Dann werden alle Planfilme, die in eine 4x5 Kamera passen, angezeigt und man kann stöbern. Möchte man Schwarzweiss fotografieren, setzt man noch den Filter "Schwarzweiss" und sieht nur alle Schwarzweissen Planfilme 4x5.
Möchte man nur ADOX Filme sehen, einfach noch den Filter "ADOX" bei Hersteller setzen usw.
Ihr könnt die Filter auch wieder abwählen. Einfach nochmal draufklicken und "...zurücksetzen" auswählen.
€
Fragt ruhig, wenn etwas unklar ist. Wir wollen ja, dass unsere Kunden die Produkte schnell finden ;-)
da ich nun schon den zweiten Film mit merkwürdigen Lichteinfall(1) habe, vermute ich, dass meine Canon AT-1 nicht mehr richtig lichtdicht ist. Ich weiß, dass die Reparatur an sich keine sehr große Sache ist, dennoch möchte ich mich lieber nicht selbst daran versuchen und kenne auch keine Anlaufstelle.
Kann mir jemand von euch vielleicht eine Werkstatt empfehlen?
€
Danke und Gruß
Daniel
€
€
(1) Diesmal zum Glück ein Silvermax, bei dem nur an zwei Stellen etwas zu sehen ist - allerdings mitten auf dem Film, sodass es für mich sonst keine logische Erklärung gibt. Letztes Mal war ein CHS betroffen, der "dank" PET-Träger großflächiger betroffen war, jedoch dachte ich damals noch, er hätte beim Einlegen zuviel Licht abbekommen...
... er hat 2 Objektive, 1 für Kleinbild und 1 für Mittelformat. Ein Balgengerät ist auch mit dabei. Kosten soll er 35 € und ist im Raum Hannover abzuholen. Weiteres Zubehör für die Dunkelkammer vorhanden.
ich habe von einem Bekannten einen Durst Modula 70 Micro bekommen, außer den Negativbühnen für KB und MF war nichts dabei. Weiß jemand von euch wo man dafür eine Anleitung herbekommen kann bzw. kennt sich damit jemand aus?
Ich hätte eine Bitte an den Old School Profis unter euch! Ich bin Haussprecher von einem Studentenwohnheim und wir haben hier ein Fotolabor, was mittlerweile in Vergessenheit geraten ist. Deswegen wollen wir den Raum renovieren und als Gemeinschaftsraum benutzen. Allerdings steht eine Menge an Zubehör rum und wir wissen nicht wirklich, ob man die Sachen wegschmeißen soll oder versuchen sie in Ebay zu verkaufen, um die Renovierung zu finanzieren. Leider kennen wir uns überhaupt nicht aus! Könntet ihr also mir weiterhelfen - ist was auf den Photos überhaupt wert?! Was sollte man für alles verlangen?
Google Docs Link: <a class="" href="http://goo.gl/B3KZEu">http://goo.gl/B3KZEu</a>
Im pretty new here in Berlin. Sorry to say my German is not that good yet. So I write this in English.
I'd like to ask about the possibilities to rent a dark room space or if there is some persons interested in sharing. I have pretty much all equipment I need already but don't necessarily need to bring them.
For instance it would be nice to enlarge bigger than 6x6 which is my limit now.
I would like to rent for at least until the next summer and for approximately 2-3 days a week.
I know about the darkrooms you can rent per day but I'm not interested in that.
I'm an easy going tenant and will keep order of mine and your things.
You can answer in German. Feel free to pm me directly. That makes it easier to give you my phone number.
von Tetenal gab es mal sogenannten "Abdecklack". Dies muss eine zähe Substanz gewesen sein, mittels welchem man anscheinend gewisse Stellen auf dem fotografischen Material mittels Pinsel "maskieren" konnte, um zum Beispiel abschwächen konnte, ohne, dass der Abschwächer in unerwünschte Bereiche reinfloss.
So etwas suche ich.
Offenbar gibt es das Produkt von Tetenal nicht mehr. Würde sich denn nicht etwas anderes dazu eignen? Die Oberfläche, welche ich damit abdecken würde, wäre die von noch feuchtem Barytpapier. Nach der Bearbeitung müsste man das Zeug wieder abziehen können. Hat hierzu jemand vielleicht einen Tipp? Da gibt es doch gewiss etwas? - vielleicht schon im Supermarkt oder in der Drogerie.
Hallo ich bin neu in dem Forum und möchte mich kurz vorstellen.
?
Mein Name ist Herbert und ich komme aus Österreich. Seit einiger Zeit fotografiere ich wieder Analog S.W. Analog. Kleinbild und Mittelformat.
Meine Negative habe ich immer selber entwickelt, und nun habe ich auch begonnen, Positive zu vergrößern. Meine Anschaffung ist ein Opemus 6a. Ich benutze für Mittelformat die Einlegegläser (Oberes ist spezialbehandelt) und für KB benutze ich die Einlegemasken. Jetzt zu meiner ersten Frage -
In der Filterlade befindet sich ein Glas, das aussieht wie ein Antinewtonglas. Eine Seite glatt und eine Seite rauh behandelt. Benötige ich das Glas fürs Vergrößern? Ich benutze keine Filter, da ich noch festgradiertes Papier verwende. Wenn das Glas erforderlich ist - welche Seite nach oben? Ich nehme an, dass es die selbe Wirkung bei glaslosen Einlegemasken hat, wie das behandelte Einlegeglas bei Mittelformat.
Nun zu Frage zwei:
Ich benutze Fotopapier Work (Tetenal) Gradierung 3 und als Entwickler Amaloco 1001. Die vorgeschriebene Entwicklungszeit ist mit 90 sec bei 20 Grad angegeben. Mir kommt aber vor, dass die Fotos in dieser Zeit nicht ausentwickelt sind. Sie sind einfach nur blass. Belichte ich länger, werden sie dunkler, aber sie bleiben blass und kontrastlos. Habe verschiedene Belichtungszeiten, Probestreifen und natürlich kostbares Papier verschwendet, aber zu keinem zufriedenen Ergebnis gekommen. Habe auch den Entwickler neu angesetzt. Ich habe dann die Belichtung so eingestellt, dass das Bild von der Zeichnung her passt und die Entwicklungszeit auf ca. 120 sec verlängert. Ergebnis - das Bild kommt sehr nahe an das im Fotolabor entwickelte Musterbild heran. Frage an Euch - muss man sich an die Angaben bezüglich Entwicklungszeiten der Papier- und Entwicklerhersteller halten, oder kann man sich darüber hinwegsetzen und selber experimentieren? In meinem Fall hat es genützt, da ich aber noch Anfänger bin, weiß ich nicht, ob das richtig ist.
Ich habe auch von der Methode gehört, dass man die Sekunden bis zur ersten Tönung des Papiers im Entwickler zählt und diese dann mit dem Faktor 6 multipliziert. Das ist dann die Entwicklungszeit. Das kommt an meine 120 sec heran.
Mein Fotopapier habe ich auch den Schleiertest unterzogen - passt alles.
So das war viel für den Anfang, aber Ihr würdet mir sehr dabei helfen, dass die Freude an dem schönen Hobby nicht wieder abflaut.
Hatte gerade meine Ikoflex in der Hand. Da der Belichtungsmesser da drin kaputt ist, hab ich ihn noch nie benutzt und die drehbare Tabelle an der Seite nie beachtet.
Und jetzt finde ich plötzlich dies: Auf der Drehskala für die Filmempfindlichkeit sind DIN- und ASA-Werte angegeben, gegenüber. Demnach hätten 24 DIN etwa 60 ASA, 21 DIN etwa 30 ASA...
Der Beli bleibt im oberen Bereich stecken, aber bis etwa 2/3 funktioniert er noch. Nach einem groben Test mit meinem Hand-Beli stimmt die DIN-Tabelle, die ASA-Tabelle nicht.
Gab es mal eine andere ASA-Tabelle, oder ist das ein kurioser Bug? Hab darüber noch nie was gelesen. Vielleicht kannten die Deutschen 1956 die ASA-Tabelle noch nicht so gut :-)