Nachdem ich einen Fomapan 400 entwickelt habe, ist der Entwickler plötzlich grün-gelb oder grün-blau aus der Dose zurückgekommen. Auch im Stopper hing noch einiges.
Hat das einen Einfluss auf den nächsten Film? Ich habe noch einen Adox, den ich damit entwickeln wollte.
Ich will eventuell mal einen Hochauflösungsfilm probieren, es gibt ja viele davon aber meist sind das AGFA Copex Rapid oder Highdefinition Pan und in dem amerikanischen Raum gibt es noch was auf Kodak Basis. Als ich mich vor langer Zeit das erste Mal mit dem Thema befasste stieß ich auf den Gigabitfilm. Es gab auch noch ne Fotoimpexseite zu dem Thema und eine Herstellerwebsite.
Es war für mich naheliegend an den Hersteller ne Mail zu schicken ob er noch am Leben ist weil ich das Produkt nirgends kaufen kann.
Nach ein paar Tagen kam die Antwort mit dem Betreff Lebenszeichen und ungefähr den Worten es gibt uns noch und das auch noch in Farbe.
Ich bedankte mich für die Antwort und erbat nochmal eine Bezugsquelle was aber nie beantwortet wurde.
Die Webseite gibt es noch immer, den Film kann ich immer noch nirgends kaufen, schon gar nicht in Farbe.
Habe im Urlaub eine Paterson-Dose geschossen mit 3 Spulen, und nachdem ich mir das System gründlich angeschaut habe, probiere ich nun mit einem alten ungeschnittenen Rollfilm das Einspulen. Wenn man erstmal in der Schiene sitzt, wird der Film wunderbar weitergezogen von den Kügelchen. Finde ich total genial, sowas vornehmes habe ich noch nie gehabt :-)
Aber im Dunkeln, ohne hinzuschauen den Film reinkriegen: Gibt es irgendeinen Trick (außer gut zu fummeln), den ich so nicht entdecken kann? Mir fällt es schwer, den Anfang des Films genau auf die erste Schiene zu bekommen. Oft endet es so, dass eine Seite auf Windung 2 oder 3 landet, die andere Seite in der Kugel.
Ach ja, noch was: Das schwarze Röhrchen muss doch so rein, dass die Verbreiterung unten in den Tank kommt, habe ich das richtig verstanden? Und wie herum man die Spulen da draufsteckt, ist wurscht?
ich habe kürzlich zum ersten Mal den CMS 20 II als 4 x 5 "-Planfilm ausprobiert.
Die Entwicklung erfolgte in einem Combi Plan-Tank mit dem Adotech II-Entwickler, gestoppt wurde in Adostop und fixiert in Tetenal Superfix bei empfohlener Zeit und Verdünnung. Beim Begutachten der noch nassen Negative fiel mir sofort ein ölartig schimmernder Glanz auf der Trägerseite aller Negative auf, der auch nach dem HypoClear-Bad und im trockenen Zustand bestehen blieb.
Hat jemand eine Idee, woher dieser Glanz kommen und wie man ihm Abhilfe schaffen könnte?
Mir ist klar, dass immer wieder an Emulsionsrezepturen geschraubt wird. Aber lasst mir ein paar Kriterien am aktuellen MCC loswerden:
Ich kaufe mir immer eine Charge in größeren Mengen ein. Das war zuletzt 03-12-12. Jetzt musste ich MCC in roter Verpackung kaufen.
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OH GRAUS! Die Packung ist geschrumpft. Das kenne ich doch woher! Lasst den roten Kram weg und macht die Packung größer! Habe ich die Packung einmal offen, passt das Papier anschließend kaum noch in die rote Packung rein... Nicht gut. Die Alte, etwas größere, gefiel mir als Praktiker wesentlich besser.
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Lith und Gradation 5
Liebe Leute. Die erste Charge littete noch recht cremfarben, danach stellte sich der Effekt langsam ein. Derzeit ist soviel Entwicklersubstanz drin, dass garnichts mehr geht! Mensch, ein wenig mehr Silber tuts auch! Man kann sich auch kaputt sparen :)
ich habe eine alte Kodak Vollenda 620 hier und um sie verwenden zu können, muss ich meinen Rollfilm auf eine 620er-Spule umwickeln. Nun habe ich wohl irgendwann mal nicht aufgepasst, nicht genau hingeschaut, was auch immer, jedenfalls ist meine einzige 620er-Spule spurlos verschwunden. Ich vermute mal, ich habe sie aus Versehen mit einem Schwung normaler Standard-Rollfimspulen entsorgt.
Hat vielleicht jemand von euch eine 620er-Spule, die er mir für einen kleinen Obulus überlassen kann?
Die Bilder habe ich mit der Kamera gemacht, falls jemand mal schauen möchte