dieser CN Film wird bei Brenner um 2,99 bzw. 10fach 2,59 die Rolle B-2-8 angeboten, das scheint mir preiswert, ist das ein akzeptabler Film, bestehen Erfahrungen.
Ich habe gehoert Konica kommt Agfa aehnlich und bis zetzt war Optima mein Standard, aber wie lange gibt es den noch.
Finding 9x12cm Film für die alten Ordner war einfach. Finding 5x7" Halter und Film war auch einfach, und ich fand leicht 13x18 Halter und Film für "moderne" Kameras. Ich fand auch ein paar Packungen PL 25 in 6.5x9cm für den kleinen Ordner.
Aber 18x24cm für alte Plattenkameras ist schwieriger - sie können keine 8x10" Filmhalter verwenden, sodass diese Option wegfällt. Ich habe eine Packung MACO UP100c und ich habe noch ein paar Blätter übrig. Aber der Sommer steht vor der Tür, und der Filmverbrauch ist hoch.
Noch schlimmer sind die Probleme, die ich mir jetzt gemacht habe; mit 24x30 und 30x40cm Plattenkameras.
Gibt es "moderne" Filme in diesen Größen - vorzugsweise nicht schneller als ISO 50 (meine großen Objektive haben keine Verschlüsse)?
gestern ist bei mir eine Exakta Varex IIa samt 4 Objektiven eingetroffen.
Sah ehrlich ganz nett aus. Zeiten gingen - alles schnurrte behaglich - dann der Schreck - beim Durchschauen von hinten durch die Kamera sah ich, dass das Verschlusstuch löchrig (mürrb) ist. Wenn ich dann spanne schiebt sich das Tuch zur Seite und ein lichtdichtes Stück kommt zum Vorschein. Ist das alles ein Stück, oder sind das zwei Tücher? Da es wohl zum Lichteinfall kommt, nehme ich an, dass ich keinen Film einlegen sollte?
Der Spiegel sah auch aus, als sei er unsachgemäß gereinigt worden. <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/dry.gif' class='bbc_emoticon' alt=':)' />
Muss da ein neuer rein?
Ich denke, dass es keine Auswirkung auf den Film hat?
Frage:
Wer kann so einer Kamera ein neues Tuch einsetzen?
Gibt es eine Werkstatt für Exakta Kameras?
Oder kann man das vielleicht auch selber machen? Wo bekomme ich dann das Ersatztuch her?
da in absehbarer Zeit mein bisheriges Standardpapier (Polymax II RC) nicht mehr erhältlich sein wird, bin ich auf der Suche nach Ersatz. Es sollte wieder PE sein und einen tendenziell kühleren Bildton haben.
Jetzt meine Fragen: 1. Ist Easy Print Vario Cl. vom Bildton etwa so wie früher Polykaltton PE, also etwas kühler als z.B. Agfa oder Foma?
2. Wie sieht's mit der Beleuchtung aus? Da widersprechen sich die Angaben im Katalog mit www.adoxfilm.de
Der Katalog sagt "nur rotes Licht", die Internetseite gibt auch für oranges Licht grünes Licht. <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/laugh.gif' class='bbc_emoticon' alt=':)' />
meine Frage steht in direktem Zusammenhang mit der Entwicklung nach Sicht.
Ich möchte jetzt doch ganz gerne mal ein ganzes Stapel Planfilme, so 5-6 Stück, auf einmal verarbeiten.
Im Entwickler plansche ich mit Handschuhen, ist ein Bild fertig wandert es ins Stoppbad. Natürlich darf ich dann nicht ins Stoppbad greifen um den Film ins Fixierbad 1 (ich fixiere zweistufig) zu befördern, da dann der Entwickler, in den ich anschließend wieder greifen muss sehr schnell ruiniert wäre.
Eine Zange zu benutzen halte ich wegen der Gefahr von Schichtverletzungen für wenig praktikabel. Oder ist meine Befürchtung ungerechtfertigt?
Daher meine Frage: Kann ich die fertigentwickelten Filme im Stoppbad (Schale wird mit Karton gegen Lichteinfall abgedeckt) sammeln bis ich mit der Entwicklung aller Filme fertig bin und dann erst fixieren? Oder schadet eine zu lange Verweildauer im Stoppbad den Filmen?
hatte es ja schon immer mal vor, Negative nach Sicht zu entwickeln, jetzt habe ich es getan und es funktioniert tadellos.
Der Planfilm wird rund 3/4 der gewöhnlichen Entwicklungszeit (ich benutzte Tanol) anentwickelt. Dann wird die grüne Funzel kurz angeknipst und das Negativ kontrolliert - das wird so lange gemacht bis das Ergebnis stimmt. Geübt habe ich zuerst mit einem fertigentwickelten guten Negativ. So wusste ich, wie so was bei der doch sehr dämmerigen Beleuchtung aussehen soll.
Im UK gibt es auch noch Pinakryptol zur weiteren Filmnarkose zu kaufen, will ich demnächst auch mal ausprobieren, vielleicht kann ich dann eine etwas hellere Lampe benutzen, es geht aber auch so.
Einen Nachteil will ich nicht verschweigen, die Entwicklung Blatt für Blatt - so hartgesotten, gleich mehrere Filme gleichzeitig zu entwickeln bin ich noch nicht - ist sehr zeitaufwendig. Man sitzt die ganze Zeit im Dunkeln, CD-Recorder ist kein Fehler. Aber ich hatte noch nie derartig ideal entwickelte Negative und das bei sehr unterschiedlichen Kontrasten, kaum Arbeit beim Vergrößern. M. E. eine schöne Alternative zum Zonensystem, wobei sie sich, auch das sei zugegeben, bei Aufnahmen normalen Kontrasts nicht recht lohnt. Aber - es macht enorm viel Spaß.
Bei Interesse, einfach fragen, aber in dem Link steht eigentlich schon alles.