Latest Threads


D-76 Entwickler


FOTOLABORFORUM    No Replies

Mehmet Cati, 29-06-2005, 07:07 PM

Hi!

Ich habe mir den Kodak d-76 besorgt um ihn mal auszuprobieren.

Das Pulver ist für einen 1Liter-Ansatz.

Weiß jemand für wie viele Filme (Stammlösung) der Liter reicht?

(steht nicht auf der Packung drauf)

Gruss

M.C.


  Open Thread

Fomapan R-umkehrentwicklung


FOTOLABORFORUM    No Replies

Hendrik, 28-06-2005, 08:20 PM

Hallo liebe Film- und Fotofreunde,

ich würde mich riesig freuen, wenn mir jemand von Euch den entscheidenden Tipp für die korrekte Entwicklung eines Fomapan R-16mm-Kinofilms geben könnte. Wäre doch schade, wenn ich meine schönen Filmaufnahmen nachher nicht in der Projektion genießen dürfte!

Ich habe mich zwar genauestens an das gehalten, was die dem Entwicklungssatz beiliegende knappe Ansatz- und Entwicklungsanleitung von Foma vorgegeben hat, hatte aber leider dennoch Pech. Bitte lest meine im Folgenden angehängten e-mails, in denen ich eingehender beschrieben habe, wie die „Resultate“ meiner Filmentwicklung aussehen.

Besonders würde es mich interessieren, wenn jemand von Euch ebenfalls schon einmal mit einem gleichartigen Tank entwickelt hat, wie ich ihn neuerdings besitze. Dies ist ein amerikanischer Entwicklungstank des Fabrikats „Morse“. Während der Entwicklung wird der Film mit seiner gesamten Länge ständig zwischen zwei Spulen hin- und hergekurbelt. Die Umkehrbelichtung erfolgt durch ein verschließbares kleines Fenster, an dem der Film vorüberläuft. Von außen hält man währenddessen eine kräftige Lampe davor.

Etwas Kurioses möchte ich meinen Schilderungen noch hinzufügen, bevor ich meinen Beitrag in das Forum stelle. Nachdem ich mir den missglückten Film noch mal genau angesehen habe, entdeckte ich, dass er an seinem hinteren Ende, welches im Spulenkern der Entwicklungsspule steckte, merkwürdigerweise umgekehrt und geklebt ist! Wie ist das möglich? Genau an dieser Stelle hat ja überhaupt keine Zweitbelichtung stattgefunden!!! Ich hatte die Filmkamera übrigens im Dunkeln entladen, weshalb das Filmende noch die ursprünglichen Aufnahmen enthält.

Ist der Satz etwa für chemische Umkehr konzipiert und nur falsch ausgewiesen?

Der Rest vom Film sieht so übel aus, wie ich es in den folgenden Mailanhängen geschildert habe.

Des Weiteren bin ich dankbar für konkrete Tipps, wie lange das Bleichbad denn nun wirklich beständig ist. Wenn ich es nämlich ansetzen müsste, während ich den Film ständig durch den Entwickler kurbeln muss, käme das ja gleichsam einer akrobatischen Höchstleistung gleich. Außerdem beobachtete ich beim ersten Ansatz, dass sich das Kaliumpermanganat (aus den Tütchen) gar nicht so schnell auflösen will.

Schonmal im Voraus vielen Dank für ein paar hilfreiche Tipps!

Schönen Gruß aus Karlsruhe in Baden

Hendrik Copier

e-mails:

Hallo,

kürzlich habe ich bei Euch zwei Fomapan-Umkehrentwicklungssätze bestellt, neben einigen anderen Artikeln.

Meine erste Probeentwicklung eines 16mm-Kinofilms ging leider furchtbar daneben! Der Film hat sich weder umgekehrt noch geklebt und weist demnach lediglich stark verschleierte Negativbilder auf. Soweit erkennbar, sind die aufgenommenen Motive deutlich und scharf abgebildet. Die eigentliche Belichtung in der Filmkamera hat demnach offensichtlich einwandfrei funktioniert.

Für den Ansatz der Lösungen A, B, C und D habe ich mich peinlich genau an die mitgelieferte Ansatzvorschrift gehalten. Und zwar jene für 800 ml Gebrauchslösung zum Entwickeln eines 16mm-Films von 30,5 m Länge. Ebenso genau habe ich es mit der Einhaltung der vorgeschriebenen Temperaturen und Zeiten gehalten.

Zum Entwickeln benutzte ich einen Tageslichttank, in dem man den Film in den Lösungen ständig hin- und herspult. Zur Durchführung der Zweitbelichtung besitzt der Tank ein kleines verschließbares Fenster. Als dieser Vorgang schließlich an der Reihe war, konnte ich beim Durchspulen im Licht meiner Handlampe gut erkennen, dass der Film auf seiner gesamten Länge gut und gleichmäßig entwickelt war. Es waren deutlich schwarze Negativkonturen vor einem emulsionsfarbenen Hintergrund auszumachen (war mir auch irgendwie klar, dass da noch eine Restemulsion im Hintergrund sein musste - wo käme denn sonst die Positiventwicklung her?). Auf jeden Fall sind im Endergebnis die Negativbilder nicht abgelöst worden und es hat keine Umkehr stattgefunden. Auch ist der Silberschleier an den normalerweise klaren Stellen (des Negatives!) dicht und lässt nur wenig Licht durch. Dieser Schleier lässt sich außerdem besonders gut erkennen, wenn man von der Trägersseite auf den Film blickt. Er hat eine ausgeprägte dunkelgraubraune Farbe.

Was kann hier passiert sein?

Sicherlich ist die Umkehrentwicklung eines Kinofilms für mich relatives Neuland, obwohl ich bereits über 30 Jahre Dunkelkammererfahrung habe. Dennoch habe ich den sicheren Eindruck, dass der Film den Lösungen relativ gleichmäßig ausgesetzt war. Die Zweitbelichtung (nach Anweisung 2 x 30 Sekunden) habe ich mit einer hellen Stablampe ausgeführt, die ich ca. 20 cm Entfernung vor das Fenster hielt, während ich den Film gleichmäßig einmal hin- und herspulte, um danach das Fenster bis zum Ende des Prozesses wieder zu verschließen.

Wissen Sie einen Rat? Kann mit dem Entwicklungssatz etwas nicht gestimmt haben? Etwa falsch etikettiert, sodass sich eine falsche Reihenfolge der Anwendungen ergeben haben könnte? Wie bereits erwähnt, bin ich bei Ansatz und Anwendung mit äußerster Sorgfalt vorgegangen.

Sollten Sie dennoch einen grundlegenden Fehler in meiner geschilderten Vorgehensweise erkennen können, bin ich für Ihren Rat sehr dankbar.

Gruß aus Baden

Hendrik Copier

Sehr geehrter Herr Copier,

auf den ersten Blick vermute ich, dass die Umkehrbelichtung nicht ausreichend war.

Was genau meinen Sie mit Stablampe?

Sind Sie sicher, dass jede Stelle des Films mindestens 30 Sekunden lang Licht bekommen hat?

Die meisten Anwender benutzen eine 500 Watt Lampe und 20 cm Abstand.

Ich empfehle Ihnen zudem, diesen Beitrag unter www.fotolaborforum.de einzustellen.

Mit freundlichem Gruß

FOTOIMPEX

Nach genauer Betrachtung Ihrer Schilderung klingt das danach, dass Ihr Bleichbad nicht richtig angesetzt wurde. Das Bad kippt sehr schnell um, das dauert nicht mal 10 Minuten, d.h. dass es nur angesetzt werden sollte, kurz bevor es gebraucht wird. Ansonsten könnte es sein, dass Sie nicht lange genug fixiert haben, aber da Sie sagten, Sie hätten sich genau an die Zeiten gehalten, gehe ich davon aus, dass es das Bleichbad war. Davon kommt auch diese braune Färbung. Probieren Sie es beim zweiten Mal mit ganz frischem Bleichbad. Dann wird der Film bestimmt besser.

Mit freundlichen Grüßen,

Sabine Winkler

Fotoimpex

Hallo,

Vielen Dank für Ihre Reaktion. Bei der Stablampe handelt es sich übrigens um eine handelsübliche Werkstattlampe mit hellem weißem Licht. Sorry, aber dass man den Film mit "Flutlichtstärke" umkehren muss, stand nirgendwo in der Anleitung. In Entwicklungsanleitungen für andere Umkehrverfahren steht dann höchstens drin, dass man eine 100 Watt-Lampe einen Viertel Meter vom Film entfernt hält.

Für die Entwicklung benutzte ich einen amerikanischen Tageslichtentwicklungstank von "Morse". In diesem Modell wird der Film während der gesamten Entwicklung ständig mit der Hand hin- und hergekurbelt zwischen zwei Spulen im Innern des Tanks. Für die Umkehrung steht ein kleines, lichtdicht verschließbares Fenster zur Verfügung. Sie schrieben, dass jede Stelle des Films 30 (!) Sekunden lang Licht bekommen müsste. Wenn man den Film im Tank ließ, müsste man dann ca. 2 Stunden lang ständig langsam kurbeln, bis diese Bedingung erfüllt wäre. Wie soll das praktisch funktionieren? Zudem steht in der mageren Anleitung von Foma als Zeitvorgabe 2 x 30 Sekunden drin. Das hätte ich eher so interpretiert, dass man den Film in 30 Sekunden vor der Lampe in die eine Richtung kurbelt und in den darauffolgenden 30 Sekunden in die andere.

Genauso verwirrend ist die Sache mit dem Bleichbad: Ihre Kollegin, Frau Winkler, meinte in einer zweiten Mail, dass das Bleichbad vermutlich nicht richtig angesetzt war (dunkelgraubraune Verfärbung). Außerdem erwähnte sie, dass das Bleichbad sowieso innerhalb von 10 min "umkippen" würde. Das stand so übrigens genauso wenig in der Anleitung, sondern lediglich, dass angesetzte Lösungen nur "kurz" haltbar wären, was immer man unter "kurz" versteht. Demnach setzte ich das Bad ca. 20-25 min. vor der Anwendung an und musste längere Zeit rühren, bis sich das Kaliumpermanganat überhaupt vollständig aufgelöst hatte. Dann füllte ich das Ganze erst mal in eine Flasche, sodass es zumindest nicht der Luft ausgesetzt war bis zur eigentlichen Anwendung. Last but not least: wie kann man das vorzeitige Umkippen des Bleichbades denn überhaupt verhindern, da ja schon die Behandlungszeit des Films 8 Minuten beträgt? Und etwas Zeit benötigt schließlich auch schon der unmittelbare Ansatz vorher (während ich gleichzeitig mit der anderen Hand den Film im Entwickler oder dem Wasser herumkurbeln muss).

Ich lerne gerne dazu. Falls mir jemand sagen kann, wie man eine derart ärgerliche (und außerdem recht kostspielige!) Erfahrung, wie ich sie gemacht habe, vermeiden kann, probiere ich's gerne nochmal. Hat bei Ihnen jemand Erfahrung mit einem derartigen Tageslichttank wie dem meinen? Dann vor allem hinsichtlich der Zweitbelichtung. Und wie kritisch ist es mit dem Ansatz der Lösung tatsächlich?

Gruß Hendrik Copier


  Open Thread

Bäcker Trockenpressen


FOTOLABORFORUM    No Replies

Arthur, 28-06-2005, 10:47 AM

Hallo!

Ich habe schon ziemlich viel herumexperimentiert, um meine Barytprints glatt zu bekommen, leider bisher ohne Erfolg. <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/sad.gif' class='bbc_emoticon' alt=':P' />

Jetzt überlege ich mir, bei Fotoimpex eine Bäcker Trockenpresse 30x40cm zu bestellen.

Vielleicht hat ja der eine oder andere hier eine solche Presse und kann mir von seinen Erfahrungen berichten?

- Mir wurde jetzt bereits mehrmals die Methode empfohlen, das Papier über Nacht trocknen zu lassen und dann, wenn möglich noch leicht restfeucht, in die Trockenpresse zu geben. Ist das eine empfehlenswerte Methode und funktioniert es wirklich?

- Weiters habe ich gelesen, dass eine Presse 30x40 cm eigentlich für 30x40 cm Papier nicht ausreicht, dafür bräuchte man die nächstgrößere Presse. Stimmt das?

Ich suche wirklich eine endgültige Lösung, um glatte Prints zu bekommen. Dafür bin ich auch bereit, etwas Geld auszugeben. Auf eBay ersteigern möchte ich nicht, man kann nie wirklich sicher sein, dass keine Chemierückstände im Leinen sind. Ich möchte aber vermeiden, mir ein teures Gerät zu kaufen und dann damit auch nicht die gewünschten Ergebnisse zu erzielen...

Danke,

Arthur


  Open Thread

Laboraufbau Für Einsteiger


FOTOLABORFORUM    No Replies

Guest, 27-06-2005, 05:37 PM

Hallo!

Ich habe ein altes Labor übernehmen können. Dabei ist eigentlich alles was man wohl so braucht, zumindest als Anfänger.

Nun würde ich gerne wissen wie ich die natürlich schon gebrauchten Schalen und Dosen reinigen kann ohne dass sich noch Rückstände in den Behältnissen befinden?

Ich weiß nämlich nicht in welcher Schale fixiert wurde etc.

Den Vorbesitzer kann ich leider nicht mehr fragen, da er verstorben ist.

Was sollte man sonst noch grundsätzlich beim Aufbau beachten? Gibt es vielleicht irgendwelche klassischen Anfängerfehler?

Gruß Phil


  Open Thread

Meopta Meograde Bedienung


FOTOLABORFORUM    No Replies

Roman, 27-06-2005, 04:06 PM

Hallo!

Bin dzt. am Überlegen, ob ich nicht für meinen Magnifax 4 einen Meograde-Kopf statt des derzeitigen Color3-Kopfes besorgen soll. Grund: es ist einfach lästig, wenn man bei jedem Gradationswechsel einen neuen Probestreifen erstellen muss (ja, ich weiß es gibt auch andere Möglichkeiten - aber da müsste ich für alle meine verwendeten Papiere erstmal eine Tabelle mit den Werten für Y und M erstellen...).

Was ich nun gerne wissen würde: wenn man Meograde die Gradation wechselt, bleiben dann die Belichtungszeiten einigermaßen konstant (ähnlich wie bei Verwendung von Ilford Multigrade-Filterfolien; dass es je nach Papier zu kleineren Abweichungen kommen kann, ist mir schon klar), oder muss man (mit der Dichteblende?) doch wieder korrigieren (und zuvor eintesten)?

Würde mich über Infos von Meograde-Benutzern über ihre Arbeitsweise freuen!

Grüße,

Roman


  Open Thread

Agfa Sistan


FOTOLABORFORUM    No Replies

Guest, 27-06-2005, 10:25 AM

Hallo allerseits

Macht es eigentlich Sinn, die Filme und PE-Abzüge nach der Schlusswässerung für 1 Minute in AGFA Sistan zu baden (Silberbildstabilisator)? Ich benutze es anstelle eines Netzmittels. Habe keine negativen Erfahrungen gemacht - aber kann bis heute auch keine positiven feststellen. Aber das Zeugs kostet ja. Hat jemand Erfahrung und kann mir sagen ob ich es weiter verwenden soll?

Gruss

Martin


  Open Thread

Maco Ir 820c


FOTOLABORFORUM    No Replies

Guest, 26-06-2005, 06:07 PM

Moin Jungs,

irgendwie bin ich wohl zu blöd.

habe gerade 2 Kleinbildfilme Maco 820 IR mit Reihen verdelt, und bin halbwegs gefrustet. (4x5er Scheiben auf der Suche nach der richtigen Belichtung zu verdaddeln ist mir dann doch zu blöd).

Also:

Filter: 25a, ein altes Ossi IR rot (wird so um 680 liegen) und ein 730er.

Bezug wie von Mahn angegeben 100, Grundbelichtung gemessen mit F100 im Matrix und parallel mit einem Mastersix und einem Digiflash (Objektmessung) die waren sich ohne Filter um max 1/3 Blende einig. (eigentlich hat immer nur die F100 den Himmel etwas schwächer bewertet).

Motive: grünes Laub in der Sonne und im Schatten, Ziegel in der Sonne, blauer Himmel mit schönen Wasser mit Reflexen.

Belichtung: den roten 1-5 Blenden über. Den IR auf 4-8 über, den 730er 5-10 Blenden über (immer auf ungefilterte Messung bezogen).

Die Bezugsbelichtungen ohne Filter auf 100 sind mindestens 3 Blenden zu dünn. Rot kommt bestenfalls bei 5 über in den realistischen Bereich, IR bei ca. 7 und der 730er ist bei 10 Blenden noch dünn.

Gegenüber allem auf dem Datenblatt fehlen mir also im Mittel so um die 4 Blenden.

Ich hätte ja gesagt vermessen, aber mit den Sunny Sixteen, also 8 auf 250 bzw. 4 auf 1000 für 100 ASA bzw. EV 14 für einen hell sonnigen Sommertag kann ich nicht so falsch liegen.

Entwickelt übrigens einmal in X-Tol, einmal in Tanol (Moersch gibt sogar nur 1 Blende für 25B!! und 5 für 715 an).

Irgendeine Idee?

Gruß

Martin


  Open Thread

Hilfe! Trockenflecken


FOTOLABORFORUM    No Replies

Mehmet Cati, 26-06-2005, 01:52 PM

Hi!

Ich habe gestern eifrig entwickelt und mit Entsetzen festgestellt, dass einer meiner Filme eine "Trockenfleck-Nase" fortlaufend von oben bis unten hat. <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/sad.gif' class='bbc_emoticon' alt=':D' />

Kann man was dagegen tun?

Es geht mir mit dieser Frage nicht darum, das beim nächsten Mal zu verhindern (ich denke, es war einfach noch zu warm am Abend. Ich hatte nicht gründlich genug abgestreift und das Wasser ist einfach zu schnell weggetrocknet. Betrifft eh nur einen Film von 6 und es war das erste Mal).



Kann man das irgendwie wieder wegkriegen?



Wie sieht’s jetzt mit "Schadensbegrenzung" aus?

Hat da jemand einen guten Tipp/Erfahrung????

Gruss

M.C.


  Open Thread

Kipprhythmus ändern. Aber Wie?


FOTOLABORFORUM    No Replies

Mehmet Cati, 25-06-2005, 07:24 PM

Hi Ho!

Hier mal wieder eine Anfängerfrage:

Ich habe gerade einen neuen Entwickler (Amaloco AM74) mit Lucky 400 und Tura P 400 ausprobiert.

Empfohlen wird für diesen Entwickler folgender Kipprhythmus

Die ersten 30sec. dauernd Kippen, dann jede 30sec. 2X

Nun ist mir mein geliebter 3sec. Rhythmus schon in "Fleisch und Blut" übergegangen, dass ich bei obiger Empfehlung dauernd versucht war immer nur einmal zu kippen und "im Geiste" nach 3sec. schon wieder kippen wollte.

Das hat mich schier wahnsinnig gemacht.

Die Filme brauchten gut 5min. die Ergebnisse waren auch okay.

Damit ich aber beim nächsten mal nicht zum Katzenmörder unserer Nachbarn werde, frage ich mich nun: Wieviel Minuten brauchen die Filme beim 3sec Rhythmus?

Wahrsch. weniger als 5min.

Gibt es Empfehlungen für so etwas?

20% kürzer entwickeln o.??

Oder liege ich total falsch?

Kann mir jemand helfen?

Danke schon mal im Voraus!

Gruss

M.C.


  Open Thread

Sw-dias Vo Negativ


FOTOLABORFORUM    No Replies

CPD, 25-06-2005, 04:44 PM

Hallo,

habe gestern von 4x5"-Negativen im Kontaktverfahren Dias auf Ilford Ortho hergestellt.

DIE SIND NICHT GUT !!! Jedenfalls entsprechen sie nicht meinen Erwartungen.

Entwickelt habe ich in Rodinal 1:50.

Kontaktet unter dem Vergrößerer, Kopf ganz nach oben, Belichtungszeiten nach Streifenmethode, immer noch ein wenig zu kurz, werde mir eine Graufilterfolie für die Filterschublade zulegen, wobei ich die Blende beim Kontakten ja auch ganz schließen kann. Oder spricht da was dagegen?

So. Was ist nicht gut? Ich kriege nicht die ganze Information, die sich auf den Negativen befindet rüber. Vermutlich arbeitet der Ortho bei Rodinal 1:50 noch zu steil, evtl. wäre eine andere Brühe angesagt. Evtl. muss ich auch länger belichten und kürzer entwickeln. Bitte Empfehlungen.

Bei Papierkontakten/Vergrößerungen entwickelt man aus, bei Film ist das so nicht möglich, d. h., möglich ist das schon, aber ... <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/biggrin.gif' class='bbc_emoticon' alt=':D' /> Ich hatte, eine alte Beutlerempfehlung, ein fertiges gutes Dia als Referenz mit unter die rote Lampe genommen.

Das Problem ist, dass ich, anders als bei Papiervergrößerungen noch mit einer weiteren Unbekannten rechnen muss Entwicklungszeit (und geeigneter Entwickler). Verändert ich die Entwicklungszeit, verändert sich auch wieder die Belichtungszeit - wie beim Zonensystem.

Gibt es da die Möglichkeit etwas Systematik in die ganze Testerei zu kriegen?

Gruß CP


  Open Thread


Theme Selector