Ich habe ein Problem mit dem Classic Arts Polywarmton Barytpapier. Ich muss meine Negative mit einer Gradation von 3,5-4 abziehen, sonst werden die Prints zu flau. Die Dichte der Negative ermittle ich mit einem Kunze FEM, diese liegen so zwischen 0,9-1,2, also in einem Bereich zwischen Gradation 2-3. Kann es sein, dass das Papier bei Weißlicht eine erheblich geringe Gradation aufweist als 2? Mein Laborlicht ist rot.
hi! ich habe einen MACO UP 400 auf 1600 belichtet und brauche dringend die Entwicklungszeit dafür mit Ultrafin Plus. Hat jemand einen tipp? danke, anni.
ich benutze für Planfilmentwicklung Fomapan 100 den F07, der mir gute Tonwertdifferenzierung u. gute maximaldichte liefert.
Die Fomapans 100 200T u. 400 hingegen zeigen bei Verdünnung 1:40 und Zeiten lt. Tabelle nur Schwellendichte deutlich unter 0,1 und erreichen auch nur Enddichten unter 1,2.
Ist der Calbe R09 da besser? Haben die Entwickler ähnliche Rezepturen?
in eurem katalog hab ich leider nichts gefunden. habt ihr auch sw-pe papier mit seitenverhältnis 3:2 (nachdem ich hauptsächlich kb mache stört mich das nicht passende seitenverhältnis immer, da ich eigentlich schon beim fotografieren gerne den ausschnitt wähle....und im nachhinein beschneiden ist auch lästig auf dauer....)...ideal wäre so 20x30 (oder 21x30)...ist sowas lieferbar?
Ich erreiche nur eine unregelmäßige Glanzstruktur, immer ähnlich, bei unterschiedl. Randbedingungen u. 2 verschiedenen Papieren, die da sind: Foma u. Classics v. Fotoimpex.
PROBLEM: An einigen Stellen (20%), über den ganzen Print verteilt (Format: von Probestreifen bis 30x40) zeigt sich inmitten des guten Glanzes als Inseln die Vertiefungen der unbehandelte Oberflächenstruktur. Wohl nicht mit Stippchenbildung zu verwechseln oder. Der Print lässt sich auch selbstständig, ohne mech. Widerstand von der Folie ab.
Zur Temperatur meiner antiken Presse: Ich habe einen Dimmer vorgeschaltet, mit dem ich die Temperatur der Presse
zwischen 50-110 °C (gemessen auf der Platte (ohne Hochglanzfolie)) variieren kann.
Ich habe alle Stufen ausprobiert!
Als Netzmittel verwende ich Mirasol von Tetenal (unterschiedl. Verdünnungen ausprobiert) auch Geschirrspülmittel mit dest. Wasser.
Mögliche Ursachen könnten sein:
- zu viel Wasser ausgequetscht, das ja wohl für den Schmelzprozess benötigt wird.
- zu niedrige Temp. für den Schmelzvorgang
- zu hohe Temp., die das Wasser zu schnell verdampfen lässt u. somit den Schmelzvorgang verhindert.
Zur Temperatur meiner antiken Presse: Ich habe einen Dimmer vorgeschaltet, mit dem ich die Temperatur der Presse
zwischen 50-110 °C (gemessen auf der Platte (ohne Hochglanzfolie)) variieren kann.
Ich habe alle Stufen ausprobiert!
Als Netzmittel verwende ich Mirasol von Tetenal (unterschiedl. Verdünnungen ausprobiert) auch Geschirrspülmittel mit dest. Wasser.
ich bin Schüler und habe an unserer Schule seit einiger Zeit ein altes Fotolabor "wiedererweckt" und auch schon ein paar Filme und Abzüge entwickelt. Suche jetzt eine dauerhafte "Papierquelle".
Wer kennt eine günstige Möglichkeit, die ein Schülergeldbeutel verkraften kann?
Schön wäre z.B. ein Papier, 18/24 bis 24/30 mit tiefen Schwarztönen (egal ob Baryt oder PE).
Vielen Dank,
David Saiger
Ach ja, im Labor sind gelblich-bräunlich-grüne Filter.
Zum Verkauf steht mein JOBO LPL Colorvergrößer C 7451 mit Maske für 6x7 und 4x5 - das gepflegte Gerät befindet sich hier in Dortmund (Deutschland) mit einer 120 Zentimeter hohen Säule auf einem 60 x 60 Zentimeter großem Grundbrett. Das Gerät ist geeignet für alle Formate von KB bis Planfilm in Color und S/W oder Multigrade. Meine Preisvorstellung liegt bei VB 850,- € unter Telefon 0231 / 838467 oder unter Mail über martin.muecke@uni-dortmund.de .