Vergrößerer Schärfe, Parallelität, Einstellungen wie genau muss es sein?
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Geschrieben von: Dongrappo - 29-11-2019, 02:21 PM - Antworten (3)

Moin Allerseits

Oh, ich hoffe im Voraus, ich mache bei Euch mit diesem Thema kein Faß auf und löse unnötig Streß und Verzweiflung bei dem einen oder Anderen mit meiner Anfrage aus.
Also nur etwas für Unerschrockene! ;-)

Ich habe die Tage meine Vergrößerer in Betrieb genommen und mal Negative eingesetzt.
Dann habe ich noch ein leeres Stück Film genommen und mit dem Cuttermesser eine Gitter in die Filmschicht eingeritzt.

Dabei ist mir aufgefallen, das alle Geräte mehr oder weniger, bei offener Blende 2,8, bzw. 3,5 Liesegang, seitlich und/ oder in die Tiefe nicht 100% die Schärfeebene stimmt.
Beim alten Liesegang Bildbühne für KB AN Glas oben, ist seitlich mit bloßem Auge ein seitlicher Schärfeverlauf in der Fokusebene zu erkennen. Einzustellen ist an dem Gerät nichts und es ist alles sehr fest und stabil gebaut, nur anscheinend etwas schief.

Bei den beiden Krokussen 69s volle Glasbildbühne ist nur ganz, ganz wenig Spiel in die Tiefenebene. Bei einem minimal mehr, als beim anderen.

Auch der Kaiser VC 60 Buchbildbühne Glas Unterseite hat seitlich eine minimale andere Schärfenebene zu verzeichnen, die ich dadurch verbessern konnte, dass ich Ihn in der seitlichen Achse minimal vom Anschlag für die vertikale Projektion "verdreht", justiert festgezogen habe. (Könnte aber auch an der oben offenen Negativbühne liegen, habe ich den Gedanken.)

Die Krokusse und der Kaiser waren und sind in einem sehr, sehr guten Zustand, wurde pfleglich behandelt und ich glaube nicht, dass da mechanisch große negative Einflüsse auf die Systeme eingewirkt haben. Somit denke ich mir, so müßte der Herstellungs/ Auslieferungszustand der Geräte gewesen sein.
 
Das Ganze habe ich per Auge untersucht, indem ich auf die z.B. vordere Kante scharf gestellt und dann die hintere betrachtet und geguckt, ob die noch schärfer zu bekommen ist, oder eben seitlich linke Seite möglichst scharf eingestellt und dann rechts geguckt ob es besser geht.

Beim besten Krokus habe ich das Gefühl, ja es könnte vielleicht sein das die Schärfe minimal anders ist, oder, oder nicht, oder doch?!?!…. Bei den anderen ist es ein wenig klarer, allerdings ebenfalls nur sehr, sehr minimal, bis auf den Liesegang da ist es auch per Auge sehr deutlich zu erkennen (leider!!!).

Jetzt habe ich hier im Forum gesucht und etwas dazu gelesen, dass man das mit einer Laserkonstruktion und Spiegel testen kann.

Meine Frage nun, wie genau nehmt Ihr das???
Ich meine, in früheren Zeiten, in denen die Menschen schon wirklich tolle Vergrößerungen machten, gab es noch keine Laserpointer und auch nicht alle Abzüge wurden auf den superstabilen und äußerst präzis gefertigten Profigeräten gemacht. 

Also wie verrückt muss ich mich machen?
Wie genau nehmt Ihr das?
Wie löst ihr das Problem, sofern es eines für Euch darstellt?
Den Rahmen ausgleichen? Die Bildbühne feilen?

Es geht da teilweise nur um minimalste Nuancen, was das Auge überhaupt zu unterscheiden vermag und klar nimmt das Problem beim Abblenden sowieso noch ab, nur wie sehr eigentlich? 

Tja ich hoffe ich konnte meine Frage einigermaßen verständlich zum Ausdruck bringen.

Auf Antworten wäre ich wirklich gespannt.

Herzliche Grüße und ich hoffe ich löse jetzt bei Niemanden jetzt etwas aus, was zuvor kein Thema war und somit Spannungen bewirke.

Nun, mich beschäftigt das Thema, auch wenn ich es gelassener nehmen möchte, was ich nicht schaffe.

Werner

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  Adofix P II Pulver für Ansatz aufteilen?
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Geschrieben von: Dongrappo - 22-11-2019, 05:05 PM - Antworten (11)

Moin liebe Rotlicht-Gemeinde

Meiner erste Chemie Bestellung ist eingetroffen und als Fixierer habe ich mir Adofix P II zum anrühren für 5L geordert.
Nun ging ich davon aus das ich das Pulver z.B. in 5 Teile aufteilen kann, die Packung wiegt genau 500 Gramm = 5x 100gr (ohne Taschenrechner) praktisch aufgeteilt, etwas auf Vorrat und in kleiner Verpackungsgröße.

Nun habe ich hier in einem schon bestehenden, älteren Thread zu diesem Thema die Aussage gefunden, dass es wohl geht, aber man besser die 5Liter am Stück ansetzt und dann in einen Kanister, oder auf Flaschen verteilen soll, da sich die Bestandteile des Pulvers ungleich durchmischt haben können. So habe ich es zumindest verstanden.

Hat jemand von Euch vielleicht praktische Erfahrungen mit Fixiererpulver?

Und gilt das auch für die neue Adox Pulverformel, die ja damit beworben wird das das ganze mit einem speziellen Mittel gebunden würde und daher nicht mehr staubt und auch vor Sauerstoof geschützt sein soll?
Ist damit, das neue Verfahren, auch die ungewünschte Durchmischung praktisch behoben? Besonders da es Vakuumverpackt ist und sich selbst beim Transport in der Tüte wenig bewegt haben sollte.

Aus Platzgründen und da ich davon ausgehe das der Fixierer als Pulver länger haltbar ist, würde ich gerne das Pülverchen ist Portionen lagern.

Ich habe auch nirgends Verarbeitungsinformationen zum Adofix P II gefunden. Nur die PDF-Datei auf der Homepage mit all den Sicherheitsangaben und einen kurzen Absatz zur Haltbarkeit. Alles sehr unübersichtlich und ich finde Verbesserungsfähig.

Herzlichen Dank und viele Grüße
Werner

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  Antinewtonglas für Krokus 69s aber woher?
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Geschrieben von: Dongrappo - 19-11-2019, 07:29 PM - Antworten (7)

Hallo liebe Labor und Photo-Gemeinde

Vorwort: Part 1.) wird meine persönliche Vorstellung. Die kann natürlich übersprungen werden.
Bei Punkt 2.) komme ich zu meiner Anfrage.   ;-D

1.) -
So, erst mal eine kurze Vorstellung meinerseits, da dieses mein erster Beitrag hier im Forum ist.
Ich habe mich hier mit meinen Spitz, oder, Achtung, es wird etwas hochtrabend, Künstlernamen "Dongrappo" angemeldet.
Mein echter Name ist ähnlich exotisch und lauter Werner.
Daheim bin ich in Bremen und bin /$&% Jahre jung, … nee alt.
Gut wenn ich jetzt verraten das ich als Schüler mit dem Fotografieren begonnen habe, oder in den späten 70er Jahren in der Foto AG erste Laborerfahrungen sammelte. 
Das waren auch fast die einzigen. In den 80ern habe ich dann noch einen eigen Krokus 67 und das dazugehörige Gedöns gekauft, aber konnte nur Nachts, wenn die anderen schliefen den Vergrößerer auf dem wackligen Toilettendeckel abstellen, alles auf den Knien, Schalen in der der Badewanne (Bad ca. 4qm) und immer arm nie Geld für Material.
Zusammenfassend würde ich sagen, ich bin nie über einen Anfängerstatus was das Labor angeht hinaus gekommen.
Was das Fotografieren angeht, nun das habe ich einige Jahre professionell gemacht. Im Bereich Produktfotografie Werbung, mit der Sinar P2, im Studio Bilder inszenieren, dass war/ ist mein Metier.

Oje, lange Vorstellung.
Nun da ich der digitalen Fotowelt irgendwie nie so ganz zugetan war. Also was das eigene Tun angeht, und mich die vielen Stunden vor Monitor auch gesundheitlich nicht wohl tuen, gehe ich wieder in die gesunde Welt des Rotlicht Milieus, mit seinen so wundervollen wohltuenden Düften.

Da ich immer noch eine armer Geselle bin hatte ich viel Glück und bin sehr beschenkt worden und habe nun alles an Gerätschaften da, was man benötigt und noch viel mehr.

Dazu habe ich gerade eben noch eine Bestätigung bekommen, das die Chemie und das Fotopapier heute endlich auf den Weg gebracht wurden.

Meine Ausstattung die ich verwenden möchte: 
Unter anderem habe ich nun zwei Krokus 69s Vergrößerer. Den zweiten habe ich noch dazu genommen, da er wirklich alles an Zubehör dabei hatte, was es wohl zum 69-s gab.
Außer den Farbkopf und einer Kondensoreinheit für 35mm, die ich außer auf einem Bild, ansonsten nie wieder gesehen oder je davon gelesen habe.
Ach ja, in den riesigen Kondensorgläsern, besonders des einen Krokus sind einige Luftbläschen, ist das sehr schlimm???
Dabei waren auch gute bis oder brauchbare Objektive. Die da sind, das Meopta Anaret 4,5/105mm und für KB das Schneider Componon-S 2,8/50mm. Beide in sehr guten, klarem und sauberen Zustand sollten mir sicherlich reichen. Da ich eh maximal 30x40 Abzüge erstellen werde. In der Hauptsache aber eher 18x24

2.)
Das einzige was ich gerne bei den Krokus 69s verbessern würde, wären Antinewtongläser als oberes Bühnenglas. Beim Glaser um die Ecke bekomme ich das nicht. Er kann es zwar zuschneiden, aber ich bräuchte eine Bezugsquelle für die passende Glassorte. 
Also: Kennt jemand von Euch eine Bezugsquelle für solche Gläser?
Im Net habe ich, außer der Empfehlung das für ein paar Cent bei Glaser machen zu lassen, nichts gefunden.

Ach ja, ich habe den netten Menschen Andreas Irmer, der die Glaslosen Bühnen anfertigt schon kontaktiert. Wenn ich ansonsten mit den Krokussen klar komme, werde ich mir den für 35mm bestellen. Für die ganz großen Formate brauche ich trotzdem die Gläser.

Oje, so viele Worte, do viele Fragen im Kopf.
Ein ganz schön mächtiges Thema wenn man wieder einsteigt ins Thema.

Zusätzliche Fragen:

Gibt es noch einen Tipp für gute Zeitschaltuhren, oder ist es egal. Einen Durst Tim 60 und einen Philips PDT 022/01 habe ich schon, und einen defekten Kaiser automatic Timer, was wohl nicht schade um Ihn ist. 

Noch etwas. Zwei Grün/Gelb DuKa Leuchten von Rowi habe ich schon, aber für Multigrade (Foma) brauche ich ja Rot, oder Braun, nicht wahr? Ich habe hier eine Osram 4563, doch dazu bräuchte ich noch ein weitere für meinen Raum. Gibt es Tipps? Funktionieren die Leuchten aus dem Laborbereich (Röntgen)?

Wie sieht es bei mit LED´s aus. Ich lese viel verschiedenes, kann aber derzeit selber nicht endlos probieren und Testen.
Und wie sieht es mit LED Leuchtmitteln für die Vergrößerer aus? Noch habe ich alle bestückt mit 75Watt und 150Watt Opal Leuchtmitteln.
Kann man nicht LED benutzen? Geht das mit den nicht homogenen Farbspektrum welches die haben?

Leider bin ich meistens richtig pleite und muss das ganze sehr günstig gestalten. Teures Hobby und keine Moneten, eine schlechte Kombi, das weiß ich wohl.
Nur, das ist eben umstandsweise einer meiner Aufgaben in meinem Leben, so scheint mir.

Falls hier jemand aus Bremen und Umzu das lesen sollte, dem ich vielleicht mal über die Schulter blicken dürfte, das wäre richtig toll.
Lesen kann man viel und die U-Tube bietet auch einiges, aber ich bin eher vom alten Schlag und kann im persönlichen Kontakt am besten lernen.

Also dann, vielen Dank für die Ausdauer beim lesen meiner, hoffentlich nicht zu wirren Worte und nochmals einen herzlichen Gruß an Alle hier wünscht

Werner

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  Orwo E102/Eikonal
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Geschrieben von: tomsand - 16-11-2019, 05:41 PM - Keine Antworten

Die Rezepte von konfektionierten Entwickler von Orwo/Agfa wurden in der Regel nicht veröffentlicht. Mitunter aber doch über Umwege bekannt. So findet man F43/Final oder auch N113 oder kann sich auf Grund der Eigenschaften (Bildton, Spurzeit usw.) die Entwicklersubstanzen,  das Entwickleralkali, Bromidgehalt usw. ausbaldowern. Bei E102 ist mir das nie gelungen. Es war für mich der bevorzugte Entwickler, weil er das bisschen mehr Schwärze brachte bei ansonsten guter Akzentuierung der 3/4 Töne. Auch wenn N113 das Wunder an Konstanz ist, die tiefen Schwärzen bei neutralem Bildton, auch auf mattem Papier erreicht er nicht. Hat jemand ein Ahnung welche MH Anteile und welche Alkali bei E102 Entwickler verwand wurde? Soda oder Pottasche? Der moderne Adox MCC Entwickler kommt dem nahe, verwendet aber vermutlich Ascorbinsäure und Phenidon und nicht mehr Hydrochinon und Metol. Selbstangesetzter Vitamin C Entwickler funktioniert zwar und ist mit Waschsoda auch günstig, allein die tiefen Schwärzen erreicht er nicht. Bin für jeden Hinweis dankbar.

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  Hallo Sammelbestellungen in Bremen?
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Geschrieben von: Dongrappo - 11-11-2019, 02:05 PM - Keine Antworten

Hallo liebe Leute

Zuerst mal kurz eine Vorstellung, denn ich bin ganz neu hier eingestiegen, nachdem ich hier ab und an mal im Forum gestöbert habe.
Meine Name ist Werner Spitzname Dongrappo und ich steige wieder ins analoge Leben ein. Fotografisch habe ich einiges an rfahrungen und Kentnissen, was das Laborleben angeht allerdings nur ein wenig.

Nach einer sehr, sehr lange Zeit baue ich mir gerade wieder eine DuKa auf. Die notwenigen Gerätschaften habe ich auch zum großen Teil zusammenbekommen. Das meiste sogar Geschenkt, oder fast geschenkt.
Das ist auch gut so, da ich mich finanziell gesehen leider auf einem, sehr sehr niedrigen Niveau bewege. Teures Hobby, keine Kohle, eine schwierige Mischung ich weiß! Oder eben auch ein interessante Aufgabe.
Ach ja, Filme entwickle ich sowieso immer mal wieder Daheim.

Nun, brauche ich eben die Chemie. Mit Caffenol komme ich beim Papier wohl nicht viel weiter. :-)

Meine Frage nun, gibt es hier im Raum Bremen die ab und an Verbrauchsmaterial bestellen. Wenn ja, dann wären aus ökonomischen und ökologischen Aspekten eine Sammelbestellung doch sehr sinnvoll, oder?
Vielleicht gibt es das ja auch schon, nur habe ich noch nichts hier im Forum gefunden.

Falls Jemand daran Interesse hat, oder so etwas schon betreibt, dann schreibt mir doch bitte.

Ansonsten versuche ich die restlichen Dinge und Materialien zusammenzubekommen. Es wird so langsam.

Herzliche Grüße an alle und gut Licht wünscht
Werner (Dongrappo)

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  Ilford obscura und Stearman Press Sp-445
User Avatar Forum: FOTOLABORFORUM
Geschrieben von: matthias28 - 02-11-2019, 10:38 AM - Antworten (2)

moin.
ich überlege die ilford obscura lochkamera zu kaufen und die filme, bzw direkt papiere mit dem Stearman Press SP-445 zu entwickeln.
Hat jemand von euch das so schon mal ausprobiert, ob es gut klappt?

In einem großen Kaiser Wechselbeutel plane ich die kamera und den Stearman mit den Filmen, bzw. dem Papier zu bestücken.
Ist der groß genug dafür?

Danke für Antworten

Matthias

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Smile Update
User Avatar Forum: POLYWARMTON Blog
Geschrieben von: Team ADOX - 09-10-2019, 09:58 AM - Keine Antworten

Wir nähern uns unserem Ziel:

https://www.youtube.com/watch?time_conti...BO-ubpgC2o

Um ein klein wenig Geduld müssen wir aber noch bitten ;-) .

ADOX - Innovation in Analog Photography.

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  10. fineartforum in Paderborn
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Geschrieben von: Otto - 07-09-2019, 04:09 PM - Antworten (2)

[Bild: faf-2019.jpg]
Das 10. überregionale fineartforum für analoge Schwarz-Weiß Fotografie stellt künstlerische Qualität und handwerkliche Präzision des Mediums wieder in den Mittelpunkt. Höhepunkte dazu sind die zahlreichen kostenlosen Workshops und Vorträge mit erfahrenen Referenten und Präsentationen von aktuellen Arbeiten. In diesem Jahr nehmen auch namhafte Firmen mit Ausstellungen teil.

Das detaillierte Programm und eine Liste der Aussteller werden in Kürze veröffentlicht (fineartforum.eu/)

Veranstalter ist der eigens gegründete gemeinnützige Verein fineartforum e.V. mit seinem engagierten, ehrenamtlich tätigen Team. Der Besuch des Forums und die Teilnahme an den Workshops sind wie immer kostenlos (bis auf einen Kooperations-Workshop mit der VHS).

Mit dem Forum soll die Wichtigkeit der analogen Techniken für unser kulturelles Gedächtnis herausgestellt werden und die Freude und Befriedigung der Beschäftigung damit vermittelt werden. Die klassischen Schwarz-Weiß Arbeiten, die beim Forum zu sehen sind und diskutiert werden, betonen insbesondere die handwerklich-künstlerische Tätigkeit.

Herzlich willkommen!

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  Neu: ADOX THIO-CLEAR ECO
User Avatar Forum: FOTOIMPEX NEWS!
Geschrieben von: Team ADOX - 06-09-2019, 11:21 AM - Keine Antworten

ADOX THIO-CLEAR ECO stellt sicher, dass Ihre Filme und Fotopapiere archivfest ausgewässert werden, indem es den Fixierer aus der Gelatineschicht löst.
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Gleichzeitig ist es frei von Gefahrstoffen und belastet die Umwelt nicht.

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ADOX - Innovation In Analog Photography.

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  Rollei Ortho 25 Plus in Adotech IV?
User Avatar Forum: FOTOLABORFORUM
Geschrieben von: W_Kraus - 05-09-2019, 06:45 PM - Keine Antworten

Hi community,

Hat jemand die im Betreff genannte Kombination versucht? In der Theorie könnte das sinnvoll sein, aber die Praxis hat oft ihr Eigenleben...

Gruß, Wolfgang

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