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  (Teil-) Ansatz von Fotochemie
Geschrieben von: thomas345 - 01-15-2019, 05:07 PM - Forum: FOTOLABORFORUM - Antworten (3)

Hallo Zusammen,

 
ich bin relativ neu in der Welt der analogen Fotografie und würde gerne eure Meinung zu einem Thema hören, was mich nun seit einiger Zeit schon Beschäftigt.
 
Ich entwickle momentan mit den C-41 Flüssigentwickler-Kit von Tetenal und einem Jobo Tank.
Die Chemie setze ich in braunen 500ml Apothekerflaschen an und benutze Protectan-Spray zur Lagerung.
 
Nun ist es so, dass ich nicht allzu viele Filme entwickle und sich die kompletten von Tetenal empfohlenen 500ml Ansatz an Entwickler kaum lohnen bevor er "schlecht" wird.
 
Mich würde interessieren: 
Wie viel Chemie setzt ihr in der Regel an?
In welchem Zeitraum benutzt ihr diese?
Seht ihr es als problematisch an kleinere Teilmengen anzusetzen? z.B 250ml?
Nutzt ihr Protectan/ Murmeln oder ähnliches auch für die Flüssigkonzentrate?
 
Vielen Dank vorab und ich freue mich auf den Austausch,
Thomas
 


  Entwicklung Roentgen Film
Geschrieben von: David Scherf - 01-10-2019, 10:01 PM - Forum: FOTOLABORFORUM - Antworten (13)

Hallo liebes Forum,


ich schreibe momentan meinen Master in der Mikrobiologie. Dort weisen wir Proteine teilweise noch über analoge Roentgen-Fotofilme nach. Da ich seit einem halben Jahr mit Analogkameras und seit kurzem auch mit Mittelformatkameras aus den Vorkriegszeiten experimentiere, frage ich mich was ich in unserer Dunkelkammer alles entwickeln könnte. 


Das Dunkellabor an und für sich ist sehr schlicht gehalten:


Wir benutzen den Roentgen Film "LucentBlue x-ray film" von advansta (DinA4 format Confusedpudnikheadstand: ), diesen Entwickler und Fixierer von Tetenal. Das schöne an dem Prozess ist, dass man den Film unter Rotlicht entwickeln kann, und man somit bewusst Einfluss auf das Signal nehmen kann. Abzüge werden keine angefertigt, da die riesigen negative einfach direkt eingescannt und digitalisiert werden.

 


Jetzt zu meinen Unwissenheiten:

1. Kann man alle schwarzweiß Filme unter Rotlicht entwickeln (wohl kaum oder?)

2. Welche Filme kann man überhaupt mit der oben genannten Entwickler/Fixierer Kombi entwickeln? Wie findet man so etwas heraus?

3. Kann man auch Foto-Abzugspapier mit dem gleichen Prozess entwickeln wie den Film?


Das wäre es erst einmal. Keine Ahnung ob das triviale Fragen sind oder nicht. Vielen Dank fürs überlegen und teilhaben


David


PS: Falls die Links nicht funktionieren:

Film: https://advansta.com/products/x-ray-film-western-blot/

Developer: https://shop.tetenal.de/de/agr/104112/ro...u-konz-1-l

Fixing: https://shop.tetenal.de/de/agr/104122/ro...u-konz-1-l

 

PPS: beigefügtes Bild wurde mit dem genannten Prozess entwickelt. Canon A-1 50mm f1.2 und eingescannt über Nikon Kleinbildformatscanner.

 


  Entwicklung Roentgen Film
Geschrieben von: David Scherf - 01-10-2019, 09:52 PM - Forum: FOTOLABORFORUM - Keine Antworten

Sorry, ich kann diesen Post leider nicht Löschen. Das Theme mit der Fragestellung war hier: http://forum.fotoimpex.de/index.php?show...entry21003


  Lagerung von Fotoabz?gen
Geschrieben von: moritz_cine - 01-07-2019, 02:43 PM - Forum: FOTOLABORFORUM - Antworten (2)

Hallo,

 

bisher habe ich kleinere SW Abzüge auf PE Papier gemacht und deswegen kein wirkliches Problem mit

der Lagerung der Abzüge gehabt.

Doch vor einiger Zeit habe ich angefangen 30x40 Abzüge auf PE Papier zu machen und bin nicht sicher wie

ich die Abzüge am besten lagern kann. um eine möglichst gute Haltbarkeit zu gewährleisten. Welches System habt Ihr?

(Unter 20°C, trocken, dunkel, Verpackung?)

 

Vielen Dank für Eure Tipps

 

Moritz

 

 


  Mindestmenge Konzentrat Crawley FX-39
Geschrieben von: Abax - 01-02-2019, 09:48 AM - Forum: FOTOLABORFORUM - Antworten (2)

Hallo,

 

gibt es da eine Mindestmengenangabe? Ich lese da: 2 Rollfilme 120 im der 600 ml Tank. Das wären 60 ml Konzentrat bei 1+9. Wie sieht es bei stärkerer Verdünnung aus. Darf man diese 60 ml (30 ml je Film) unterschreiten, und wenn ja, bis wohin?

 

Ich will kein Geld sparen, mir geht es um die Kapazität meiner Entwicklungstanks.

 

Frohes neues Jahr und beste Wünsche!


  ILFORD Delta 100 Umkehrentwicklung
Geschrieben von: Sandro - 12-21-2018, 01:47 PM - Forum: FOTOLABORFORUM - Antworten (1)

Hallo,


kann man diesen Film als SW-Umkerfilm entwickeln? Hat das schonmal jemand gemacht? Für ein Rezept wäre ich dankbar.



LG,

Sandro


  ADOX CHS 100 II wieder lieferbar
Geschrieben von: Mirko Boeddecker - 12-19-2018, 08:08 PM - Forum: FOTOIMPEX NEWS! - Antworten (6)

Im Sommer hatten wir erfolgreich einen ersten Testbeguss CHS 100 II Planfilm in Marly durchgeführt.

Inzwischen steht der etwas einfachrere Planfilm-Schichtaufbau sicher auf der kleinen Gießmaschine in Marly.

Die Kleinbild und Rollfilme sind komplexer und wir arbeiten noch daran.

In der Zwischenzeit können die Freunde des größeren Formats sich schon einmal über Nachschub freuen.

Zur Wieder-Einführung haben wir dem Film neue Schachteln spendiert.

Link zum Verkauf.

 

[Bild: CHS_100_II_Sonderformat.jpg]


  Fixierzeit f?r APX400 und ADOFIX P
Geschrieben von: JanHSar - 12-14-2018, 11:56 AM - Forum: FOTOLABORFORUM - Antworten (5)

Hallo allerseits

 

Nachdem ich alles zusammen habe, wolle ich dieses Wochenende damit beginnen meine ersten SW-Filme zu entwickeln. Nun bin ich auf die Frage gestoßen, welche Fixierzeit ich benötige?!

 

Film: Agfa APX400 neu

Fixierer: ADOFIX P bei 20°C (vor ca. einem Monat angesetzt, luftdicht und kühl gelagert)

 

Nach vielem Lesen, habe ich nun die Klärzeit ermittelt:

  1. Streifen vom Film abgeschnitten
  2. In den Fixierer gelegt
  3. Jede Minute umgerührt / Streifen bewegt
Der Streifen wurde vom Rand her klar (sichtbar ab ca. 2 Minuten) und bis auch die Mitte klar war, sind 9:30 min vergangen. Meine Fixierzeit würde also 19 Minuten nach Verdoppelung der Klärzeit betragen. 

 

Nun bin ich verunsichert, da offiziell von ADOX eine Fixierzeit von 4 Minuten angegeben ist (http://www.adox.de/Photo/a300/) und ich auch sonst nirgends von Fixierzeiten über 10 Minuten gelesen habe. 

 

Kann eine Fixierzeit von 19 Minuten richtig sein oder bin ich falsch vorgegangen?

 

 

Schon einmal vielen Dank für eure Hilfe!


  Adotol Konstant braun
Geschrieben von: Rolf-Werner - 12-11-2018, 03:58 PM - Forum: FOTOLABORFORUM - Antworten (2)

Am Wochenende habe ich eine Tüte Adotol Konstant angesetzt (5 l). Die Tüte hatte Herstellungsdatum Februar 17.

 

Das Pulver war schon so sandfarben, nicht mehr weiß, und der Entwickler ist jetzt so wie ein dicker schwarzer Tee. Er sieht jetzt schon so aus wie sonst, wenn man ihn lange in der Schale rumstehen lässt.

 

Natürlich funktioniert der Entwickler, aber ich frage mich, ob er wirklich so lange hält wie sonst. Die alte Suppe, die ich neulich weggeschüttet habe, war nach fast einem Jahr noch heller als diese (wie Apfelsaft). Eigentlich schade, hätte ich behalten sollen, aber ich dachte, wenn die Dukasaison jetzt für mich anfängt, will ich wieder frisches Zeug.

 

Es sind noch zwei Tüten da, die werden am Rand auch schon braun.

 

Soll ich dem trauen, oder zersetzt sich die Mischung dann doch vorschnell? Ist wohl Feuchtigkeit eingedrungen, oder?

 

Danke für alle Tipps!

 

Rolf

 


  Advanced Wet Plate Photography
Geschrieben von: PhotoWerkBerlin - 12-04-2018, 03:48 PM - Forum: Off Topic - Keine Antworten

Du hast schon Erfahrung mit Tintypes und Ambrotypien und willst einen Schritt weiter gehen? Wollest du schon immer deine eigenen Großformat Negative machen und sie auf eigenen handgemachten Fotopapier abziehen?

Nun ist es soweit. Erfahre mit uns den wunderschönen und einzigartigen Prozess von Nassplatten Kollodium Negativen und Salzdrucken.

Viele von uns kennen die konkurrenzlose Detailgenauigkeit, den Tonwertreichtum und die Tiefe von Nassplatten als Positiv-Verfahren (Tintypes und Ambrotypien). Abzüge von Nassplatten "Negativen" sind das alles und mehr. Im Workshop werden die Unterschiede in der Herstellung von Nassplatten "Negativen" und "Positiven" erarbeitet. Es werden unterschiedliche Qualitäten von Kolloidium, ferner Entwickler (Eisen gegen Pyro) und Fixier Formeln besprochen. 

Darüber hinaus wird der "Negativ"-Prozess, im Vergleich zum "Positiv"-Prozess erklärt, einschließlich der Thematik der Belichtung, Entwicklung und des "Albumin-Subbing". Schließlich wird die Idee hinter den Techniken der "Wiederentwicklung" und "Intensivierung" beleuchtet und praktiziert. Gesalzenes Papier, eines der frühesten Mittel, um fotografische Negative zu drucken, lässt Prints entstehen, die mit dem Reichtum von Platin / Palladium konkurrieren. Darüber hinaus können zahlreiche Farben von Braun bis Schwarz mit verschiedenen Tonern erreicht werden. Papierüberlegungen, Expositionsmöglichkeiten (Sonne vs. künstliches Licht), Tönung, Druck "schwierige" Negative und Handwachs werden diskutiert, demonstriert und im Detail geübt.

Mit David Punte

21. September 2019 | 10:00 – 18:00 

Einführung in den Nassplatten Kollodium Prozess. Demonstration des Negativ Prozess. Die Teilnehmer erstellen ihre eigenen Negative.

22. September 2019 | 10:00 – 18:00 

Besprechung der eigesetzten Chemie. Die Teilnehmer machen weitere Negative; Demonstration und Praxis der Wiederentwicklung und Intensifizierung. Salzpapierdrucke mit den Negativen.

www.photowerkberlin.com/products/advanced-wetplate-photography



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