mir ist für 2 EUR ein Ilford-Roller (aka Durst Comot) zugelaufen. Jetzt überlege ich, ob ich ihn neben der eigentlich angedachten Papierverarbeitung auch für Filmentwicklung nutzen soll, wenn nur ein oder zwei SW-Filme zu entwickeln sind und ich die Maschine nicht anschmeißen will. Ich benutze einen Multitank 3 von Paterson, Super System 4. Prinzipiell sollte Rotationsverarbeitung damit machbar sein, Paterson bietet ja auch einen eigenen Rotationsprozessor an (Auto-Colortherm).
Dazu hab ich folgende Fragen:
- Wie dicht ist der Gummideckel in der Praxis bei Rotation? Ich hab gerade mal einen halben Liter Wasser 20 Minuten rotieren lassen, das ging gut; gibt es Erfahrungswerte für längere Verwendung bei Rotation?
- Wieviel Flüssigkeit muss in den Tank? In Kippentwicklung geht ein Liter rein; die Werte für Rotation stehen leider nicht drauf. Es dürfte etwas mehr sein als bei Jobo, weil der Tank oben etwas ausladend ist und da vermutlich ein paar Deziliter extra mitrotieren.
Jaja, ich weiß das ist eigentlich keine Laborfrage, deshalb entschuldige ich mich auch schon im Voraus dafür, aber ich bin verzweifelt auf der Suche nach einem Bajonett II-Objektivdeckel für die Rolleiflex 3,5C, die mir kürzlich zugeflattert ist, und bei Ebay werden dafür obszöne Preise von 50 Euro aufwärts verlangt & bezahlt...
Hat von Euch jemand so ein Teil rumliegen, das er nicht mehr braucht, und mir gegen einen vernünftigen Preis überlassen kann?
Danke,
Roman
PS: Merkwürdig, ich hatte definitiv 'II' oben in der Titelzeile eingetippt, nicht 'Ii'...
Ich habe gestern einen alten Agfa Super 8 Film zu S/W negativ entwickelt. Bis auf das die Emulsion leicht gelblich war alles Super 8! Der Lichthofschutz hat sich zu 100 % aufgelöst. Alles bestens
Heute wollte ich die restlichen 7 Meter des Filmes umkehren. Also los:
1. Dokumol 1+10 14 Minuten
2. Wässern 3 Min.
3. Bleichen 8 Min. (100ml Schwefelsäure 10%, 900 ml Wasser, 2 gr. Kaliumpermanganat)
4. Wässern 3 Min.
5. Reinigen (Foma Cleaner 1+10) 4 Min
6. Wässern 2 Min.
7. Zwischenbelichtung im Wasser 1 Min.
8. Zweitentwicklung 9 Min. (mit dem Gemisch aus der 1. Entwicklung)
9. Wässern 3 Min.
10. Fixieren 4 Min. (Tetenal Superfix 1+8)
11. Wässern 10 Min.
Lomotank geöffnet und erstmal gekotzt! Der Lichthofschutz hatte sich nur zu ca. 70 % vom Film getrennt. (Im Gegensatz zu der Negativentwicklung. Dort war er zu 100% abgelöst.) Außerdem hatte ich die Emulsion am Rand des Filmes schon abgelöst und war klar!?!?!?!?! Was habe ich verbockt? Ich habe keine Ahnung? Bei der Negativentwicklung habe ich den 1. Entwickler mit ca. 30°C benutzt bei der Umkehrentwicklung bei 20 °C. Könnte das daran liegen, dass der Lichthofschutz sich besser getrennt hat?
Warum ist die Emulsion teilweise weg. Der Rest löst sich ohne Probleme mit den Fingern wegwischen!
Kann es daran liegen, dass der E6 Film mit 38°C entwickelt wird und der Lichthofschutz sich leichter löst als bei 20°C?
ich habe ein Problem mit dem Fomabrom Barytpapier. Im Katalog steht, dass es dem alten OrWo-Papier ähnlich sein soll und auch bei gelb-grünem Licht verarbeitet werden kann. Als ich dies so vollzog, war plötzlich der gesamte Probestreifen völlig schwarz, obwohl die Belichtung mit zwei-Sekunden-Schritten bei Blende 8 und 75 W Lampe bei 13mal18 schon recht kurz gewählt war. Vernünftige Ergebnisse gab's erst bei absoluter Dunkelheit. Doch auch da kam ich auf eine Zeit von etwa zwei Sekunden, was auf eine sehr hohe Empfindlichkeit hindeutet.
Ich legte daraufhin bei Dunkelheit ein ganzes Blatt ein, um es mit zwei Sekunden zu belichten und richtete es bei vorgeschaltetem Rotfilter aus.
Das Ergebnis war schlecht. Es zeigten sich Geisterbilder und das Foto war viel zu dunkel, als ob es beim Ausrichten durch das rote Filter bereits vorbelichtet wurde.
Kann es sein, dass das Fomabrom nicht recht orthochromatisch sensibilisiert ist? Am Filter kann es nicht liegen, da alle anderen Papiere (Agfa, Ilford) nicht verschleierten.
gerade habe ich einen Fomapan-Kleinbildfilm auf meinem Trommelprozessor entwickelt und festgestellt, dass er etwa 15 cm länger ist als normale 36er KB-Filme. Die Filme werden dabei außen auf die Trommel aufgewickelt und mit Klammern festgehalten, die feste Abstände haben. Ein zu langer Film ist da natürlich fatal. Bisher ist mir das bei den Fomas nicht so störend aufgefallen, weil ich sie in der Dose entwickelt habe. War natürlich klar, dass ein Film, auf den man konstant 38 bis 39 Aufnahmen draufkriegt, diese Aufnahmen irgendwo unterbringen muss.
Kann man wohl nichts machen, außer immer vom Film die ersten 10 und die letzten 5 cm abschneiden und hoffen, dass die Länge bei Fomapan einigermaßen konstant ist.
wie bekommt man von so einem so kontrastlosen Motiv eine so herrliche Aufnahme, die weder steil noch flau ist?
Ich bin darauf gestoßen, weil ich auf einem Flohmarkt, einen alten polnischen Foton Fotopan F aufgegabelt und ein bißchen danach gegoogelt habe, dabei kam u.a. das Bild heraus.
Der Film kann es ja nicht alleine sein, meiner kommt sowieso in die Vitrine.
Mein polnisch reicht nicht, den Text zu lesen.
Welche Ideen habt ihr, Farbfilter, Weichzeichner, vielleicht kann ja auch einer die Sprache?
in Kürze wird das Forum offline gehen weil wir auf die neue Version updaten müssen.
Ihr erinnert Euch möglicherweise an den hack unserer Webseite vor gut einer Woche- daran war das Forum schuld weil es ein Hintertürchen hat.
Gewisse Naseweisse haben sich das zu Nutze gemacht um Spielchen zu treiben.
Da unsere Gegenmassnahmen (Sperrung der Forums Administration) ungemütlich und wackelig sind werden wir in Kürze auf IBP2 upgraden.
Dabei kann es passieren dass das Forum länger offline ist.
Es steht außerdem zu befürchten dass unserem schönen Forum das neue Kleid nicht richtig passt und es hinterher anders oder gar unmöglich aussieht und nur noch Englisch spricht.
Bei ganz schlimmen Katastrophen müssen wir sogar das Bäk-ap wieder einspielen und dann gehen leider alle Beiträge verloren die AB JEZE (1.9.2005 17:30 Uhr) bis heute Abend (1.9.2005 20:00 Uhr) geschrieben werden.
Also möglicherweise heute mal nur lesen und erst morgen wieder schreiben (das ist jetzt Vergangenheit !).